VON MANN ZU MANN - Podcast über das LEBEN eines MANNES

Tino Hähnel - Experte und Berater für Männer

Warum STREETWORK für Jugendliche JUNGS so wichtig ist – und wie sie davon PROFITIEREN #113

mit Amin Saleh

08.09.2023 48 min Tino Hähnel - Experte und Berater für MÄNNER

Zusammenfassung & Show Notes

Jeder JUNGE braucht VORBILDER und Rollenmodelle, die ihnen helfen können, ihre IDENTITÄT zu FORMEN und ihre Persönlichkeit zu ENTWICKELN.

Streetwork kann eine unglaublich wertvolle Erfahrung für Jugendliche Jungs sein, da sie ihnen die Möglichkeit gibt, von erfahrenen Männern zu lernen und sich in einer sicheren Umgebung auszudrücken. In dieser Podcastfolge mit Amin Saleh erfährst du, warum Männerarbeit so wichtig ist und wie Jungs davon profitieren können.

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Sonnige Grüße Tino 👋🏼
EXPERTE und BERATER für MÄNNER

Transkript

Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge von Mannsmann, der Podcast für dein zwei Punkt 0 von Tino und mit, Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Zuhören. Hallo und herzlich willkommen beim Podcast von Mann zu Mann offen und ehrlich. Er strahlt schon in die Kamera. Wir fliegen heute nach Köln. Ich sitze im wunderschönen Sachsen im, Wunderschönen Vogtland. Ich begrüße als allererstes Ihr werdet es nicht glauben. Wenn ihr die wenn ihr sein Bild seht, sagt ihr, das kann doch nicht sein, aber er ist original kölscher Jung, sieht aber anders aus. Dazu kommen wir gleich, warum es so ist. Armin Saleh, herzlich willkommen bei mir im Podcast. Ja, vielen, vielen Dank für die Einladung. Ich äh freue mich sehr und danke für die Gelegenheit, hier äh mit dir mich auszutauschen, Total gerne. Ich habe mich den ganzen Tag auf dieses, Podcastgespräch, auf diese Podcast-Aufnahme gefreut. Und warum ist das so? Zur kurzen Erklärung, kölsche Jung. Aber er sieht aus, als wenn er aus Ägypten kommt. Ja, er hat ägyptische Vorfahren, Eltern das dazu. Er ist Erziehungswissenschaftler, was es genau heißt, wird er noch mal selbst erklären. Kölsche Jung und er hat wirklich kölschen äh wirklich Humor. Er ist wirklich so liebevoll äh und ich freue mich deswegen, weil, Ist so selten ist, jemanden so mit so einer Erfahrung, mit so einer Expertise und zwar nämlich aus der Praxis zu bekommen. Und äh viel ist es bei mir auch, ich höre viel darüber. Es ist viel immer Theorie und ich bin so froh, dass er heute da ist, weil er viel aus der Praxis erzählen kann. Und es ist für mich auch ein Riesenlearning und dort, haben wir beide wirklich lange überlegt, welches Thema es sein kann, weil seine Expertise so lang ist an Evita und und wirklich, er hat so viele Jahre 18 Jahre lang, grade auch in diesem Bereich gearbeitet und das ist ein So wichtiges und mittlerweile leider Gottes auch so brennendes Thema geworden. Die Uhr steht da leider Gottes schon zwanzig nach zwölf. Der Drops ist eigentlich schon gelutscht, aber er hat gesagt Ich krempele die Ärmel hoch und äh wenn ich hier einen Tropfen auf einen heißen Stein bin, das ist mir egal. Ich ziehe durch. Ich bin an Sturkopf und wir unterhalten uns heute nämlich darüber, warum Männerarbeit, Für Jugendliche Jungs ist ganz, ganz wichtig, so wichtig ist und wie sie davon profitieren können. Und lieber Emin, wir wollen aber ganz von vorne anfangen. Damit wir verstehen, wie du heute zu dem Menschen geworden bist, äh der du bist, auch und zwar erzähl uns doch, wie war deine Kindheit, wie deine Jugend, Erzähl ein bisschen, damit wir dich näher kennenlernen Genau, also äh ich bin der Amine, ich bin in Köln geboren, aufgewachsen. Ich habe danach sechs Jahre äh in Ägypten gelebt nach der Trennung meiner Eltern und dann bin ich 89 zurückgekommen. Und äh ich habe nach meinem neunten Lebensjahr nicht so also eigentlich keinen Kontakt mehr zu meinem Vater gehabt. Äh das hat mich sehr geprägt natürlich. Wieso bei vielen anderen äh anderen auch, Und ähm noch mal ne in Deutschland geboren sozialisiert zu sein und dann in ein anderes Land mit einer ganz anderen Kultur, Äh musste ich mich da habe ich drei Jahre gebraucht, um mich dazu integrieren und dann als ich dann zurückkam, Habe ich noch mal 3 äh Jahr gebraucht, um mich zu reinigieren in Deutschland auch was du äh Kultur und Werte angeht. Ne also ich war äh oder ich musste, sehr früh äh sage ich mal so gezwungenermaßen zum Mann äh werden, weil in den 90ern eine Frau alleine äh die halt äh versucht eine Businessfrau zu sein, war das sehr, sehr schwer oder fast unmöglich. Ähm, In den Neunzigern, wenn zum Beispiel äh habe ich so oft gesehen, wenn meine Mutter äh halt, ne, Sachen angesprochen hat oder Projekte oder beim Verkäufer oder so. Was gesagt hat, haben die immer den Mann, also ihren Mann geantwortet ne, weil eigentlich spricht man mit einer Frau und nicht so. Die Frau, was halt die Frau vom Mann, sie gehört dem Mann. Äh eigentlich hat sie hatte sie damals nicht so viel zu reden und äh als Frau alleine war es sehr, sehr hart, deswegen hat sie mich immer mitgenommen als ihre Begleitung, Oh und ähm ich musste dann sehr früh lernen und halt auch Verantwortung zu übernehmen für meine Familie, für meine Geschwister und das war. Also ich habe sehr früh gelernt Verantwortung zu übernehmen, andererseits äh lerne ich gerade auch ähm dass es, In einem zu jungen Alter nicht so gesund ist für die Entwicklung eines Menschen oder eines Jungen. Aber ich habe auf jeden Fall viel gelernt. Ähm dann, In Deutschland angekommen, habe ich meine Schule gemacht. Äh ich habe auch leider mehrere Klassen wiederholt, weil ich ja äh halt diesen wegen diesem Umzug, Und mir hat eigentlich immer so jemand gefehlt, der mir so, äh den Weg zeigt. Das war sehr, sehr prägend und ich glaube, dann habe ich ähm, Versucht selber, diese Rolle zu übernehmen. Ich bin halt in Köln aufgewachsen, äh damals gab es, Klar, normal, ne, für die Schlägereien. Wir waren so eine Art Gang, sage ich jetzt mal so. Ähm und habe dann auch versucht, die Jugendliche von dem zu bewahren, was mir so passiert ist. Indem ich halt dann äh Jugendarbeit gemacht habe in Kombination mit Musik, ne. Also ich habe dann äh. Selber gerappt, dann Rap-Workshops oder halt Schreibwerkstätte angeboten. Habe das gut gemacht, wurde immer wieder weiterempfohlen. Hey, geh mal dahin, die Schule hat äh mach mal da, geht zu dieser äh Stiftung, zu dieser Jugendzentrum. Dann wurde ich immer so weiterempfohlen. Und bin dann halt diese Jugendarbeit gelandet ähm und für mich war's halt wichtig, es gab ja immer so Debatten, Integrationsdebatten äh, Immer wieder gab's ja so äh dieses äh Skandale und ich wollte so sagen so nee ne. Jugendliche oder Jungs sind nicht asozial. Migranten sind nicht alle Terroristen et cetera und hat dann halt diese Projekte umgesetzt äh und ähm, Wollte halt auch irgendwo für die Jugendliche so ein Arts Vorbild sein. Also ich kam mir selber als Hauptschüler zurück nach Deutschland, habe mich dann hochgearbeitet äh zum Abitur, äh habe auch nicht äh äh von diesem Ziel losgelassen, deswegen auch oft wiederholt, Und äh habe dann auch immer wieder Jugendliche vermittelt, so hey, was die kann was werden? Du bist hier in Deutschland, Einer der besten Länder der Welt. Du kannst hier äh die Chance nutzen, die es hier gibt. Die gibt's in deinen oder meinen Ländern nicht. Ne, äh mach deine Schule, mach deine Ausbildung, mach deine Arbeit, ne? Gib Gas, ne? Ähm das war halt immer so mein Credo, weil mein Vater kam ja äh der ist selber geflohen äh von den Franzosen und dann von den Engländern nach Deutschland, Und hat hier studiert, promoviert und äh das war natürlich die erste Generation der Kanaken hier in Deutschland und die die hatten noch mal ganz anderen Rassismus erlebt. Ne, das war nicht kannst du nicht mit heute vergleichen. Ähm, Genau und daher wurden wir natürlich auch getrimmt, so hey, du musst hier Gas geben, du musst hier besser sein als äh dein dein Sitznachbar, und das ist auf jeden Fall dieser Leistungsanspruch war auf jeden Fall immer da so. Genau und dann ähm angefangen habt ihr das Projekt Red Prospec gegründet. Das war eigentlich ziemlich erfolgreich von mehreren großen Stiftungen gebucht, äh Schulen, äh Universitäten äh wurde dann irgendwann. Aufgenommen in die Deutschlandstiftung und Integration, hier die äh Stiftung von Merkel äh eingeladen von Politiker et cetera ähm und, Genau, habe dann versucht äh Menschen zusammenzubringen. Es gab sehr viele Gangs in Köln auf damaligen Hip-Hop-Jams, die es die ich veranstaltet habe, hat man diese Hip-Hop-Jams genutzt, um Massenschlägereien zu veranstalten. Ich habe es dann irgendwann geschafft, auch Äh Frieden zu bringen mit den Werten der Hip-Hop-Kultur, ne, also äh diese Respekt geben, Respekt nehmen. Äh auch in Kooperation mit äh mit der Stadt und mit der Polizei und mit der Kirche. Es gab hier in Köln-Kalk hm einen Mord an einem Marokkaner. Äh Saliy hieß der, äh zweitausend, ich glaube acht war das Und da gab es äh das war parallel äh äh in Frankreich, wo diese Jugendlich alle auf die Straße gegangen sind, alles kaputt gemacht haben und hat der Hubert Koch glaube ich noch gesagt, ja, wird das auch so sein in in in Deutschland und da gab's glaube ich zwei Wochen tatsächlich äh Demonstration in Köln-Kalk äh und ich war auch von Anfang an dabei, ich konnte die Jugendliche beruhigen mit der Polizei kommunizieren, weil die In Kommunikation zwischen Polizei, Jugendlich, die war die paramisrabel äh und die konnten das tatsächlich dann ruhig so über die Bühne gehen lassen und dadurch, dass dieser Junge erstochen worden ist. Sind dann sehr viele Projekte entstanden, unter anderem halt mein Projekt äh Projekte mit der Kirche, mit den Moscheen, mit der Stadt, mit der Polizei, mit Initiativen. Und da gab es ganz, ganz viele Projekte in Köln-Kalk, Köln-Mühlheim genau und äh so habe ich halt versucht ähm. Projekt äh zu initiieren, die Jugendliche, dass sie Deutsch lernen, dass sie sich integrieren auch, aber mit integrieren meine ich jetzt nicht assimilieren, sondern, Integrieren, dass sie die Sprache lernen und was aus sich machen. Und die Chancen, die hier sind, in Deutschland halt auch zu nutzen. Genau. Ein absolutes Spektrum, was du da bietest und das du auch wirklich gesagt hast, hey äh auch natürlich äh wo du meintest, dass deine Eltern dich natürlich auch da getrimmt haben und so äh mit den Worten sei besser als der Deutsche, Ähm das hat einen kulturellen auch Hintergrund, aber auch zu sagen äh genau deswegen dich da auch heute im Gespräch zu haben und zu sagen hey ähm für mich sind das Welten, für mich ist das, Was weiß ich über die Migranten hier? Was weiß ich über Religion? Also ich ich schon mal gar nicht, weil damit habe ich sehr wenig zu tun. Deswegen sind wir beide aufeinander auch zugegangen und haben gesagt, hey, das kriegen wir hin und Und da tauschen wir uns auch aus und da haben wir einen sehr guten äh sage ich mal Rahmen auch geschaffen im Kontext auch äh hergestellt, Äh und äh ich finde das total gut, dass du hm jemand bist, der wenig so dieses viel reden, sondern eher viel machen. Also sehr, sehr schnell bist du in diesem, hey, da ist etwas. Ich will das angehen. Ich will das verändern wissen. Ist dir äh irgendwann äh im Laufe deines Lebens gekommen, woher diese Eigenschaft stammt, woher diese Gabe, Talent kommt, Ähm also ich das war eher so eine Not oder Oder eher so, ich habe auf meinen Trauma reagiert, also ein krasses Trauma, was viele hatten. Ich natürlich auch, war 11. September. Die Anschläge, Und ich war ein ganz normaler Schüler wie Bastian und Peter. Nur ich war dann äh der Einzige, der dann auch von den äh Lehrern angesprochen wurde, so hey, was machst du so nach der Schule, wer sind deine Freunde, wer ist deine Mutter? Warum bist du religiös? Warum äh ne, was machst du am Freitag nach der Schule? Ich so hä, warum werde ich gefragt und nicht der Michael oder der Hans? Das Das war dann so äh der Startschuss, wo ich dann mich immer wieder rechtfertigen musste so, hey, ich bin, Ganz normale Jugendliche, ich bin ein ganz normaler Moslem, ich bin kein Terrorist. Das war halt so, was mich sehr, sehr, sehr äh geprägt hat und ich glaube, äh ist auch irgendwo, Den Menschen zu zeigen oder halt Deutschland zu zeigen, so hey, nicht alle Muslime und nicht alle, die einen Bart haben, äh sind direkt hier äh, Terror äh oder ähm äh Islamisten, Terroristen, wie auch immer. Das hat mich, glaube ich, sehr, sehr geprägt und ähm. Auch zu machen, also was zu, Was zu leisten, ne. Also ich bin weniger Theorie. Ich bin mehr so der Macher. Ich habe auch immer wieder gehört, ja das ist toll, was du machst. Ich wünsche, ich könnte das auch und so, aber keine Zeit oder ne und nee, ich denke mir so So ähm spätestens wenn dein eigener Sohn dann auf die falsche Bahn kommt, dann sagst du oh jetzt brauche ich aber einen Streetworker oder einen Sozialarbeiter. Ähm vorher, Interessiert es äh Die meisten nicht, ne? Also insbesondere bei den beiden Ausländern, die sind ja meistens so Ingenieure, Doktoranwälte, das ist, wenn du sagst, ich bin äh hier Erziehungswissenschaftler oder Sozialarbeiter wie ist das für dich kein Job? Für die so, ja, was ist das so, ne? Ähm erst wie gesagt, wenn wenn es dann wenn es dann knallt, dann sagen die oh, äh wo kriegen wir Hilfe her und ähm, Das hat mich auf jeden Fall gepusht und aber auch diese politischen Debatten halt immer wieder, ne. Es gab ja in Köln dann äh zu Silvester nach zweitausendfünfzehn, hier die ähm Flüchtlinge, die genau, die Grabscher, also es gab immer wieder so ne, die Terroristen, die Grabscher, Ölauge, die ähm. Immer wieder so Titel, die man uns oder sage ich mal, mir indirekt so gegeben hat, wo ich mich dann, Wehren wollte oder das Gegenteil beweisen wollte, so, nee, ich bin eben kein dummer asozialer Kanacke, ne, ich bin gebildet, äh ich komme aus einer guten Familie. Äh wir sind hier gut äh integriert, nicht assimiliert, ne. Und äh das hat mich das war so mein mein Motor. Das war so mein meine Motivation. Ähm und ich glaube. Ich bin so ein sensibler Kerl. Ich kann einfach gut mit Menschen, ich kann Menschen gut ähm verstehen, äh empfinden. Das ist einfach so eine so eine Gabe, die ja gelernt habe, also ne, einfach habe sage ich jetzt mal so ähm, und mit der Zeit, natürlich auch mit dem Studium, noch einiges dazugelernt, aber ich bin froh, dass ich vor dem Studium schon sehr viel mit äh Jugendliche gearbeitet habe und aus der Praxis komme, weil ich habe gesehen, dass viele halt direkt von der Schule in die in ins Studium gehen und Und dann, Irgendwann stehen die vor einer Klasse und so, oh mein Gott, äh was soll ich mit diesen asozialen Ali machen? Der hörte gar nicht auf mich und meine pädagogischen Ratschläge und halt äh sehr, sehr überfordert und es gab halt so einen, Ein Schlüsselmoment, da kann ich mich sehr gut erinnern. Äh bei uns im Jugendzentrum gab es halt ein Ali. Ali war vierzehn, aber der war schon, Eine krasse Kante fehlt ja so. War sehr stark gebaut für vierzehn. Aber natürlich ein Jugendlicher und bei uns gab's dann einen Torben, der kam dann frisch von der Uni. Bei uns gearbeitet im Jugendzentrum und, Ali hat nicht auf ihn gehört, der sollte, glaube ich, rausgehen oder so. Und der Torben hatte gesagt, hey, bitte Ali, ich bitte dich, äh gehe jetzt raus aus der Halle und so und der Ali so so ein Kanake wie halt ist. Du so, halt's Maul, ne? Äh halt die Fresse, dies das, Da sagt er bitte Ali, ich würde dich jetzt bisschen so bin ich gezwungen, auf die Polizei zu rufen. Ne, Ayli hat den angespuckt ne, hat den äh geschubst, Und da habe ich da ich stand dann nur so ey Tom so kannst nicht mit ihm reden. Das sind Du musst mit denen reden auf seine eigene Sprache halt, ne? Und dann habe ich halt mit ihm geredet. So, ja du Idiot, verpiss dich mal raus, ne. Äh es ist eine andere Kommunikation. Da habe ich halt gemerkt, okay, egal, ob du jetzt Bachelor oder Master oder Magister hast, manchmal funktioniert das nicht in der realen Welt. Auf der Straße gelten einfach andere Regeln. Und ähm ähm. Dieses Händchen hatte ich halt, ne, also ich war einer von denen, ich konnte ihre Sprache und deswegen haben sie halt mehr so auf mich gehört als, wir haben einfach mehr auf dich gehört so, ne? Und da habe ich gesagt, hey, das ist so mein Ding. Und dann habe ich immer mehr Projekte gemacht, immer mehr Weiterempfehlungen, immer größere Projekte irgendwann auch so Austauschprojekte zwischen äh Länder wie Deutschland, Türkei ähm. Palästina, Tunesien, Israel, äh immer mehr Projekte, immer mehr Anfragen. Das lief eigentlich ganz gut. Ja, bis halt dann Corona kam, aber erst mal Sense. Äh also äh da höre ich schon total raus eben halt äh dieses, Auch mit den Jugendlichen zu können und äh ich schaue mal bei mir auch so ein bisschen hin und äh ich habe da meistens auch, so wie ich zu meiner Partnerin dann auch immer sage, irgendwie äh, Ich verstehe Sie nicht. Ich verstehe die Jugendlichen nicht, die verstehen mich nicht dass du erstmal schon mal zu erkennen und zu sagen, okay und das ist eben halt so cool, genau, wie du richtig sagst, die Sprache der Jugendlichen zu sprechen. Das ist ganz, ganz wichtig, nicht, weil ich, Erwachsen bin äh zu sagen, die müssen jetzt auf mich hören, dann verlange ich ihr etwas von äh dem, was sie hier von sich ja auch abverlangt nähern. Moment mal, kannst aber auch auf mich hören und dann eben zu sagen, ja nicht wäre jetzt der der Klügere gibt nach und so, diese ganzen coolen Sprüche dann werden zu sagen, nein, das ist eine neue Erfahrung, neue Idee zu sagen, Okay, wie kann ich jetzt auch als Erwachsener lernen, die Jugendlichen oder den Jugendlichen wirklich verstehen zu wollen, was braucht es dafür, zu sagen, hey, ich kann das nicht. Wer kann man das beibringen? Mhm. Armin kann mir das beibringen. Pass auf, die Jugendsprache ist bedeutet das und das und das und versuche mal das und das und das und dann äh kommen wir zusammen. So und und das finde ich so spannend ähm und Und da wisst ihr heute auch in dieser Podcast-Folge wirklich ganz explizit auch aus der Praxis sprechen äh und nicht so viel aus der Theorie. Und du hast schon gesagt, äh du wurdest da so, Extremst reingeschmissen ins kalte Wasser von heute auf morgen du hast mir auch schon im Vorgespräch so zwei sage ich mal sehr sehr krasse Fälle erzielt, Dass du das so jetzt die einmal so ein bisschen noch mal wiedergibst und dass wir da noch mal Resume äh passieren lassen können, was wir da für uns rausziehen können. Mhm. Genau, also ich habe äh sehr lange diese Jugendarbeit gemacht, also Jugendprojekte unter mein äh Projekt äh Rap for Respekt und äh dann halt Workshops, Seminare äh gehalten, Und dann ähm, Ich habe mich auch tatsächlich nie beworben. Also die Leute kamen immer zu mir und haben mich weiterempfohlen, weil ich halt meine Arbeit, sage ich mal, so gut mache und irgendwann bekam ich eine Anfrage äh vom Jugendamt, ne. So hey, nach dem Motto äh willst du hier mal fürs Jugendamt arbeiten. Wir brauchen dringend Leute. Also dringend Männer, ganz wichtig, also es gibt kaum Männer und dann auch kaum gut qualifizierte Männer und kaum äh richtige Männer. Also Männer, die auch mal so ne Du machst das jetzt keine Diskussion, ne, dir auch mal ähm sage ich mal, auf den Tisch hauen können und ich so ja, weiß ich nicht, Jugendamt, keine Ahnung, äh, auch so meine Geschichten gehört, Jugendamt klauen die Kinder von den Eltern und so. Ich habe gesagt, komm ich bin halt immer offen und höre mir erstmal alles an so. Bin ich halt hingegangen, habe mir das angehört, äh was sind meine Aufgaben et cetera PP. Ja puh, gut, ja, mache ich mal, ne. Mach mal so einen Fall, ne und dann habe ich halt äh Fälle bekommen, wo ähm. Also einfall, da haben vier oder fünf Frauen vor mir den äh Fall nicht geschafft, den äh zu machen. Halt gescheitert, ne und das war zum Beispiel halt ein Junge, der äh mehrfach äh vergewaltigt wurde und der war komplett traumatisiert, Und ähm da da sind halt wie gesagt vier, fünf Kolleginnen halt gescheitert und ich habe mich dann diesem Projekt äh angenommen, Alles klar. Erstmal äh Vertrauen aufbauen. Der Junge war spielsüchtig, Aber nur zu Hause ging es zur Schule, keine Freunde, keine Tagesstruktur. Eltern war getrennt und natürlich auch traumatisiert von von dieser Erfahrung. Er wurde halt im Flüchtlingsheim äh vergewaltigt. Äh Messer vergewaltigt und ähm da habe ich ein Jahr nur Vertrauenaufbau ne ja gespielt, ich habe keine Ahnung von Games, ich habe selber das gelernt, um einfach mit ihm zu spielen und nach einer Zeit, nach einem Jahr hatte ich ihn dann so weit, Wir haben Regeln aufgestellt. Er hat äh ging wieder zur Schule, er hatte Tagesstruktur, Die Eltern haben auch mitgemacht tatsächlich, weil es hat hat sehr viel mit den Eltern zu tun, also immer wenn du mit einer mit einem Jugendlichen arbeitest, du arbeitest immer mit der Familie komplett. Ne, ist immer so. Und nach einem Jahr hatte ich ihn dann soweit, ne, super, ne, Gott sei Dank, äh hat alles geklappt. Ja, natürlich kam Corona, hat alles umgehauen, äh was ich äh die ganze Zeit dann aufgebaut habe. Und dann ähm äh war's dann schwerer, weil, Ich habe ihn dann zum Reiten gebracht. Ich habe ihn zum äh Sport gebracht. Ich hatte ihn äh äh beim Therapeuten. Also hatte jeden Tag nach der Schule immer ganz viel Programm, ne und das hatten ja Struktur gegeben und als alles zugemacht hat, Ist das komplett alles äh zusammengebrochen und ich habe dann tatsächlich bei null angefangen oder sogar bei Minus zehn, ne, ist dann wieder zu Hause geblieben, nur gespielt. Extrem zugenommen, wir natürlich viele, äh während Corona. Genau, aber ähm das war einer der Fälle, wo ich äh sage ich mal auch so stolz auf mich bin, weil klar, 5 5 Leute haben es geschafft, ich hab's geschafft. Genau und äh das hat auch viel mit den also viel Arbeit mit den mit den Eltern, ne? Äh, Eigentlich erzielst du auch die Eltern, weil die Eltern konnten nie so Grenzen setzen. Sobald sie nur in der Nähe des Playstation gekommen sind, haben gesagt, hey wir nehmen das jetzt weg, der ist ausgeflippt und ausgeschrien und so. Hat er auch bei mir gemacht. Aber ich bin halt hart geblieben, ne. Ich habe so Regeln aufgestellt. Das war so ein großes Poster äh geteilt in vier Teile. Oben war so ein Smiley, äh oben, ein grüner Smiley, rechts davon ein trauriger Smiley und dann jedes Mal, wir haben so einen Vertrag gemacht äh alle haben den unterschrieben, Wir haben das aufgenommen auf Video, ne und dann haben wir auch so Sachen verhandelt, ne? Also wenn du deine Hausaufgaben machst und danach äh zum äh Hausaufgabenbetreuung gehst, dann Zimmer aufräumst, bekommst du einen Pluspunkt, ne? Jedes Mal wenn zu spät äh schlafen gehst, ähm nicht deine Zähne putzt, Sowas bekommst du halt einen Minuspunkt und dann gab es halt so ein Belohnungssystem, plus und minus und das hat richtig gut funktioniert, wenn alle sich daran gehalten haben. Ja und äh ja also nach einem Jahr hatte ich ihn dann soweit. Mittlerweile hatte ich halt immer noch Kontakt äh zu der Familie und zu den Jungen. Wie geht's eigentlich jetzt viel, viel, viel besser. Natürlich ist so eine Sache, braucht ja lebenslange Therapie halt, ne, aber ähm. Genau, das ist ähm einer meiner krassesten Fälle. Es gab noch einen krasseren Fall. Da ist es auch tatsächlich dann ein Mord geendet. Das war eine Familie, ähm die dessen der Vater hat den Jungen missbraucht immer Leute so zu verprügeln, ne, ey CDNA, Paudien, ne da war ja halt äh vierzehn, also neun strafmännisch. Und dieser Junge, äh irgendwann wurde dann auch älter und dann strafmündig und wurde dann äh eingebuchtet, also kam in den Knast und dann äh. Knast ging, hat ihn keiner besucht. Das war eine riesengroße Familie halt, ne. Hat ihn keiner besucht und der Junge hat sich dann äh, dann halt äh aufgehangen und dann auch ne der Familie das zu übermitteln. Ähm das war auf jeden Fall sehr sehr krass, Äh aber auch dieser Missbrauch, den der Vater, Sohn zugefügt hat, ne. Also er hat ihn halt tatsächlich ausgenutzt für ne, der nervt mich. Klau das, ne? Und so was gibt es halt. Also ich sage ja auch immer wieder, Manchen äh Ausländer oder Kanaken oder Muslime heißt ja nix, ne, nur weil die jetzt äh Muslime sind und der Vater so einen Bart hat. Das heißt gar nix, ne, also äh das habe habe auch gelernt, weil ich bin halt auch immer so aufgewachsen, ja gläubig Leute, das sind super Leute, das sind die besten Leute, die sind perfekt und so egal wie lang der Bart ist, wie krass das Kopftuch ist, wie groß das Kreuz ist, das heißt absolut gar nix, ne? Mhm. Und ähm das habe ich halt so gelernt, dass dass nix, dass das nix heißt, ja. Es gibt auch Leute, die ähm keine Ahnung, Doktor sind, ne, also in der Kultur, wenn jemand Doktor ist, dann ist er na ja, aber er hat er hat dieses Mädchen vergewaltigt. Nein, nein, nein, nein, der ist Doktor. Ja, aber er hat's doch gemacht. Nee, nee, nee, niemals. Er ist Doktor. Das ist halt so so eine so ein Kulturding. Ähm, Gelernt habe, das das hat nichts zu heißen. Und mein mein einer meiner Fälle zu den ich auch noch äh Kontakt habe, der. Also der kommt aus dem Iran und die haben halt der der Vater hat extremen Druck auf seinen Sohn ausgeübt, Was ist da Ingenieur zu sein überhaupt? Er selber hat so einen Kioskladen, es nicht weit gebracht, sage ich jetzt mal, ganz hart. Aber wollte, dass sein Sohn das halt kompensiert und das dann wieder gut macht. Aber keiner Liebe hat keine Zeiten so verbracht, null, null Liebe, null Umarmung, null Vater sein, nur absolute krasse Erwartungen. Und der Junge hat dann auch so eine Spielsucht entwickelt. Irgendwann auf dem auf dem Vater los, auch mit Messer und so. Ich muss dann natürlich intervenieren und da habe ich auch ein Jahr gebraucht. Bis ich bis ich den Jungen halt ins ja wenn da man sagt sich mehr heim, man sagt ja jetzt ähm, äh äh anderes Wort dafür, Einrichtungen, genau Jugendeinrichtungen gebracht habe und ey super, ne. Er ist super super Entwicklung, hat jetzt Freunde gespielt, klar spielt immer noch, aber im Rahmen sehr im Rahmen ein, zwei Stunden maximal Supernoten, super Entwicklung, ne und das ist halt schön zu sehen, ne, wenn man sieht, hey, am Anfang waren die die Leute kaputt, ne und durch meine Unterstützung und die Angebote, die man so hat, also die Die Deutschen, sage ich mal so zu bieten hat, sind aus denen jetzt vernünftige Menschen geworden, ne, Finde das total krass, wenn man wenn ich dir jetzt zuhöre und ich kann mir vorstellen, dass die Zuhörer oder die die hier zusehen auf YouTube, äh wenn die das hören, dann denken die sich doch könnte ich mir gut vorstellen. Okay, Emin macht das jetzt? Armin macht das jetzt, aber ähm okay jetzt für andere, aber, Es klingt jetzt so simpel, so einfach, so locker und leicht und fröhlich teilweise, dass man denkt, äh Moment mal, der hat doch gerade jetzt was total Schmerzvolles, was schwieriges, doch erzählt, aber der vermittelt mir das so mit einer doch irgendwie Leichtigkeit und ich glaube äh das frage ich mich gerade, Ähm wie wie machst du das? Also dass du sagst äh so eine schweren Fälle, aber am Ende des Tages äh. Das ja nicht nicht belasten, sondern wie machst du, dass du da, sage ich mal, gesund beibleibst, also ähm das Zauberwort ist a Me-Time, also äh was tust du, um das überhaupt leisten zu können? Äh also tatsächlich hatte ich mehrere Burnouts. Äh ich glaube insgesamt fünf oder sechs, ähm weil ich äh sehr auf Leistung äh getrimmt bin und ich versuche also Schon seit der Kindheit, ne, dieses sei besser als die Deutschen oder äh du musst halt überzeugen, ne so. Ähm deswegen habe ich meine Fälle sehr gut gemacht, also Will meine Projekte eigentlich immer sehr, sehr gut gemacht und deswegen musste ich mich auch nie bewerben. Ich wurde ja immer weiterempfohlen. Aber ähm. Durch Corona kam, also reden wir jetzt mal über meinen letzten Burnout. Ja. Dass dann Corona kam, klar, alle waren gestresst und ausgebrannt und hatten es schwer. Ähm nur halt, ich hatte halt dann noch diesen Job, weil ich hatte Zum Beispiel mit einem äh Inde gearbeitet. Ich hatte eine Familie, also einen Auftrag, der seine Frau geschlagen hat. Er hat auf mich geschlagen. Er hat sie, Möbelt, also richtig, das äh, verprügelt. Und da habe ich auch ein Jahr gebraucht, also vor Corona, so dazu zu bringen, sie nicht mehr zu schlagen, äh, zu machen, Anti-Aggressions äh Programme wahrzunehmen und die Kinder vor allem, die waren ja komplett äh verstört. Ne, also ich kann mich erinnern, der Kleine war ähm. Drei drei vier und der andere Junge war ich glaube so um die sieben. Die also als ich dann kam, die Kleine hat nur geschrien, ne? Also hier hysterisch geschrien. Weil er hat ja auch gesehen, wie der Vater die Mutter geschlagen hat und so weiter und ähm, Musst du auch immer auf auf Abruf sein, ne? Also dieser ein Iraner hat mich angerufen, ja um ein Uhr abends ja mein Sohn geht gerade auf mich los mit Messer ne und da konnte ich nicht so, man muss intervenieren, aber so die wo sind Grenzen, wo wo macht man sein Handy aus? Immer so ne Sachen, aber bei so Messersachen, klar, rübergegangen und äh Polizei gerufen et cetera aber man lernt das halt, ne? Man lernt zu sagen so hey, ich habe auch ein Leben, ich habe auch eine Familie und ich muss jetzt ganz klar Grenzen setzen. Ähm, Vor corona habe war ich regelmäßig in der Sauna, äh war schwimmen, ich habe gut gegessen et cetera, also eigentlich schon gut auf mich aufgepasst. Ähm nur wie gesagt, wenn du mit einem Jüdischen arbeitest, arbeitest immer mit der kompletten Familie, meistens auch Flüchtlinge, die halt kein Deutsch können oder dort stellen wollen. Du musst auch die ganzen Telefonate, Briefe et cetera beantworten. Ähm und bei meinem letzten Burn-out, ein Jahr äh also Game over. Ich muss mich, irrehabilitieren. Bin da viel gereist, habe viel gelesen, ja viel Massage gemacht ähm genau das war sozusagen meine mein Eigentherapie, genau. Aber, auch irgendwann zu verstehen, ey warum brenne ich immer wieder aus, ne? Und ich denke, das hat mit diesen. Kindheitstrauma zu tun. Du musst besser sein als die Deutsche, ne. Das ist halt ganz, ganz tief bei mir drin, aber auch ganz viel bei so Ausländerkids, ne. Leistung, Leistung. Also mein Vater bekam also na ja ich kam nach Deutschland, ich habe den nix gehabt und nix Sprache, dann habe ich äh studiert, promoviert, habe irgendwann an der Uni selber gelehrt und so und das war so, ne, sein Anspruch so, ne, ey, du musst auch Doktor werden, du musst auch hier äh ähm krasse Leistung machen, habe ich ja auch gemacht und das war sogar ein bisschen von meiner Mutter mehr, Mein Vater. Ähm genau, aber sehr spät ja nach Deutschland kam, aber das war halt so ähm. Als ich eingeschult wurde äh und die Schule meinte dann so, also zurückkam von Ägypten, ja, wir wissen nicht, ob ihr so und zu uns passt und so, ne, die Noten sind auch nicht so, der ist ja Hauptschüler tralala und dann ist ja, ist ja wieder dieses Ding gewesen, okay, du sagst nein, ich beweise es dir. Ne oder halt damals ich habe nix damit zu tun. Du bist Terrorist. Nein bin ich nicht. Ich beweise es dir. Ne, also das war diese diese Trotzreaktion. Immer wieder zu krassen Leistungen äh gebracht hat, aber auch zu krassen Burnouts so, immer wieder. Und das habe ich eigentlich so, letzten Burnout äh dann auch gelernt so hey, es gibt irgendein Muster, was ich unbedingt brechen muss, damit's nicht immer wieder so so passiert halt, ne? Und dann habe ich halt meine allerletzte Ausbildung war dann äh zum Audio- und Soul-Ingenieur kurz vor Corona angefangen, halt wiederholt und dann unter Burnout trotzdem weitergemacht, ne und äh da ist dann letztendlich klick gemacht, so hey ich muss was ändern. Total und das ist so schön, dass du jetzt an diesem Punkt auch angelangt bist. Also am Ende hat es Ganze auch was Gutes. Also Klar äh wenn viele wüssten, auch selbst die Deutschen, wenn sie's wüssten, aber auch viele, die hierher kommen oder hier her geschleust werden, muss man ja auch heutzutage ganz sagen. Ja. Muss man auch sagen, äh wenn sie wüssten, dass dieses Leistungsprinzip am Ende, Ungesund ist, würde, Also man muss vielleicht differenzieren, wie er jetzt bei dir äh äh bei dir äh äh ruft es den den Strohkopf und euch zeige ich's. Dann dann hat das natürlich auch was für sich. Klar, gar keine Frage, aber per se, dass Das äh sage ich mal für für die seelische Gesundheit eher nicht zuträglich ist. Mhm. Glaube viele Wir würden nicht nach Deutschland kommen und viele würden hier wegbleiben oder auch wir selbst würden ganz anders mit den Dingen umgehen. Aber ich denke, wir sind auch mittlerweile ein Land. Alles konzentriert, äh zentriert herkommt und äh viele andere westliche Welt oder asiatische Welt auch viel dann äh Schmelztegelmäßig auch lernen kann. Mhm. Ich glaube, das ist auch so übergeordnet ein cooles Thema. Ähm, Ende des Tages ist es auch, du hast natürlich sehr schmerzvoll und sehr lange dafür auch gebraucht zu sagen, hey, da lerne Jetzt draus, aber jetzt hast du's und äh jetzt ist auch die Frage ähm. Oder können wir jetzt ohne diesen Leistungsgedanken äh an anteasern zu wollen, zu sagen, hey äh aber was was kommt Von dir noch. Also was möchtest du jetzt machen ähm sodass es dich nicht ausbrennt. Also wo wo sagst du hier ist es wirklich zwanzig nach 12 mit den Jugendlichen, ob es jetzt der Deutsche ist oder ob der von da kommt, sondern es geht hier um die Menschen und zu sagen, hey, Was was braucht es jetzt, auch gerade für uns Männer, aber im Sinne von für die Jungs, Jugendlichen ja, Also bei uns äh gibt es so eine Art ähm. Religiösen Spruch, der heißt, äh wer ein Mensch äh rettet, wäre so, als ob er die ganze Menschheit gerettet hat. Und tatsächlich war das bei mir so, immer gesagt, wenn ich die Jugendliche, wenn ich's schaffe, äh ich ich es schaffe, die Jugend weg von der Straße zu holen, also ne, abhängen, kiffen, et cetera hin ihnen ein Tool zu geben, zu schreiben, zu rappen, was Produktives zu machen, Musik zu produzieren, also ne, Hauptsache sie haben eine Ablenkung und sie haben auch die Möglichkeit sich auszudrücken, weil viele Männer haben also können sich nicht ausdrucken, weil sie einfach, dass sie nicht gelernt haben ähm und ich denke, Ausdruck, kreativer Ausdruck ist auch irgendwo ein Ventil, ne Ey, das finde ich scheiße, das kritisiere ich äh lieben Schmerz. Sie hat mich verlassen, die hat mich betrogen et cetera. Das ist halt auch so eine Form von Therapie. Ähm und sie dann auch irgendwo auch, und begleiten, so nach dem Motto, hey, nutz die Chancen, die du hier hast in Deutschland, die's in deinem Land nicht gibt, mach dir macht die Schule, zieh durch, mach was aus dir, ne, sei erfolgreich, ne und ähm. Versuche einfach, der beste Mensch zu sein, Sein kannst. So. Natürlich gibt es jeder Jugendliche. Natürlich nicht auch, wie auch hat mal so eine, So ne, mit Drogen experimentiert et cetera. Das ist halt auch okay. Nur was ich halt auch gemerkt habe, ist, dass, Jugendliche. Entweder ist der Vater nicht da, gar nicht da oder er ist, Es war anwesend, aber emotional nicht verfügbar. Ja und das hat äh das habe ich irgendwann so äh erkannt, dass es halt äh extrem prägend ist. Leute, mit denen ich aufgewachsen bin oder die Jugendliche, die sage ich mal ihre Leben auf die Reihe gekriegt haben, erfolgreich waren, nicht im Knast, nicht in Drogen. Das waren meistens äh Jungs, deren Vater da war und sie auch Begleitet hat so, ne, äh gecheckt hat. Ey, wo bist du? Was machst du? Wer ist mit dir? Mit wem bist du? Ne? Äh was sie halt heute so, sage ich mal, toxische Maskumitäten, aber das das haben die die Jungs, die das hatten, die sind erfolgreich. Die Jungs, die das nicht hatten, auch um meinen eigenen Freundeskreis. Ja, was heißt verloren? Also äh könnten heute woanders sein, sage ich mal so, ne und ähm, Prinzip von der große Bruder, ne, ein großer Bruder checkt dich. Ey, wer wer bist du? Was machst du? Was trinkst du da, ne? Das wollte ich halt auch so äh sein. Ich wollte der große Bruder sein, der, das Vorbild ist, ey, ich kam hier als Hauptschüler, ich hab's auch äh geschafft hier mein Abitur zu machen, zu studieren, Auch, ne, die Jugendliche irgendwo. Ja, was heißt zu retten? Ich bin der Meinung, du kannst jemanden retten. Du kannst auch inspirieren. Ähm aber, Ich halt ähm diese ganzen Projekte gemacht habe, habe ich schon, Zigaretten äh wollen, weg von der Straße, weg von Drogen, weg von äh Selbstmord et cetera. Deswegen äh was wir eigentlich brauchen ist Männer die sich eine Stunde in der Woche Zeit nehmen zu sagen hey ich in diesem Verein. Ich äh mache da in diesem Jugendzentrum ein Projekt oder ich helfe mal da aus oder noch besser, Jeder Mann, Hey, ich habe keine Kinder oder ich habe vielleicht nur ein Kind, ich habe die Kapazitäten mich um einen Jungen zu kümmern, ihn zu coachen, ihn zu begleiten, mich eine Stunde in der Woche, Glaube ich möglich und machbar. Mich mit ihm zu treffen, äh mit ihm zu telefonieren. Hey, was machst du gerade? Wie läuft die Schule? Wie läuft's mit deiner Freundin? Äh hast du das schon äh dich beworben? Ne, was macht die Gesundheit, ne? Einfach nur, Ja und viele, viele Jungs haben das nicht haben das nicht, also viele Jungs haben Väter, Alkoholiker sind ähm nicht äh nicht da sind, sogar tot sind im Krieg, ne oder was auch immer. Haben das nicht und viele Jungs entwickeln sich dann auch so zu, zu Nice Guys, zu drogenabhängigen, zu äh Kriminellen, ne? Also du hast immer Extremen, insbesondere Ausländern, ne? Also ja, ich habe nix. Ich muss unbedingt mit Frauen oder mit äh Drogendealen, um es zu schaffen. Da frage ich beim Bentley oder beim Mercedes, da habe ich es geschafft, da gucken alle und alle liken mich, ne oder HD Die andere Schiene, wo es halt dann Drogenkonsum ist, auf schlimmste Art und Weise. Ne, also ich sehe halt immer so Extreme und ich denke, dass, Jungs und junge Männer, in der Zeit, in der wir leben, wo alles so das alles sehr viel auf so Mädchen ausgerichtet ist und auch Frauen, dass man sagt so hey, Du willst dich selbstständig machen, ne? Ich bin schon selbstständig. Ich zeige dir vielleicht den Weg, ne oder ähm. Äh ich begleite dich auf dem Weg dahin et cetera. Das das denke ich brauchen vor allem Jungs und junge Männer. Wow, wow, wow. Sehr, sehr, sehr beeindruckend. Also ganz, ganz konkrete Vorschläge, Ideen und finde ich total nachvollziehbar und ich kann mir sehr, sehr gut vorstellen, dass sehr viele davon jetzt angesprochen sind, die Ärmel hochkrempeln. Nächste Woche, übernächste, über-übernächste Woche losgehen und genau die Dinge, die du da angesprochen hast, umzusetzen äh Die dir auch zu schicken, deine Kontaktdaten werde ich definitiv, weil jeder soll sich bitte bei dir auch melden und Beschreibung auch packen und wenn der eine oder der andere oder sogar ein ein Mädchen, eine Frau wirklich Fragen hat, die sollen Sich unbedingt äh auch gerne bei mir. Ich reiche das unbedingt, Das soll bitte nicht untergehen und äh meldet euch bitte bei Das ist ganz, ganz wichtig und ihr habt jetzt gerade gehört, wie einfach es doch auch sein kann und ähm. Wichtig, aber Taten sind derzeit viel, viel wichtiger. Oh ja, auf jeden Fall hundert Prozent. Also von daher ich, Euch versprechen auch, Emin hat mir das wirklich auch zugesichert. Wir werden minimum noch, Zwei bis 3 Folgen machen, weil dort derzeit so viel brennt und die Zeit gar nicht eigentlich mehr da ist. Es ist schon zu spät, weil wir jetzt gesagt haben, egal ob Ob wir jetzt auch hier beim guten Wetter diese Podcast-Aufnahme machen. Äh wir geben unsere Zeit her und natürlich äh wäre Emin auch gerne jetzt draußen gewesen und auf auf Frauen schauen, Frauen kennenlernen oder wieder äh auch andere Jugendliche jetzt zu supporten oder zu unterstützen. Aber er hat gesagt nein, ich setze mich jetzt hin und egal wie wie wichtig mir mein Leben jetzt wäre, aber nein, ich kann ja nicht äh jetzt hier Wasser predigen, Wein trinken, sondern zu sagen nein, ich setze mich jetzt hin und mache diese fucking Scheiß muss man auch Ehrlicherweise sagen Podcast-Aufnahmen, um zu sagen, hey nein, die ist wichtig und genau das äh hast du auch absolut transportiert heute und ich bin so auch dankbar, äh weil ich weiß, deine Zeit ist so. Wirklich auch auch wertvoll und das wirklich so so viel zu tun und das war hier sogar schon glaube ich der dritte Anlauf und trotzdem haben wir das jetzt wirklich durchgezogen und ich muss ganz ehrlich von mir aus erstmal dir auch äh viel Danke Sagen auch auch für für für für dein Sein und für deine Arbeit auch vor allen Dingen. Danke dir für für deine Arbeit und dein Engagement und dein Output, auch den Mut, den du aufbringst, hier das auf die Beine zu stellen. Ich bin der Meinung Äh das erfordert äh sehr viel Respekt und Ehre, dass sozusagen Ehrenarbeit, die du leistest, ähm weil wir ähm äh, Die Jugendarbeit ist äh auch, sage ich mal, undankbar äh schlecht bezahlt, äh wichtige Arbeit 100 Prozent nur ähm äh, nicht wird nicht so gewertschätzt, ne? Äh natürlich wenn du auch heute sagst, hey äh wir Nochmal Jungs pushen oder Jungs empowern, dann ist es ja auch schon gegen das Narrativ, weil du hast ja sehr viel ne heißt ja immer, ja, die Mädchen sind benachteiligt, die die Frauen geht schlecht, die verdienen ja weniger und so weiter ähm du äh bist machst ja auch natürlich äh sage ich mal so Feinde, ne. Nur letztendlich die Zahlen, ob es jetzt motorate Depressionsrate et cetera äh ist, da sieht man einfach, dass die Jungs in Schule und Uni einfach. Sind, die kacken halt ab so, ja und ähm wir brauchen Männer wie dich, ne, die äh äh Sachen ansprechen, mit Männer reden, Männer zuhören vor allem, ja Und deswegen danke ich dir auch für für deinen Einsatz und ja, ich freue mich auf äh auf Nachrichten und äh weitere Folgen und äh danke dir für die Gelegenheit, äh hier gewesen zu sein. Ich Dir auch und äh sag uns doch noch äh trotz dessen, äh gibt es äh ein Projekt, was was. Gerade bei dir so noch so ein bisschen brodelt äh gibt es da vielleicht so ein bisschen, wo du schon ein bisschen was anteasern kannst und sagen kannst, hey äh äh da kommt noch was? Ja Damit mein Projekt äh Rap for Respekt angefangen, also Rap, die Zahl vier, dann Respekt und da war halt alles so eine Jugendliche zwischen zwölf bis fünfundzwanzig ähm Da habe ich halt Seminare gegeben, Workshops gegeben, Empowerment. Ich habe mich immer so der Selbstbewusstsein-Experte genannt, weil es ging mir immer darum das Selbstbewusstsein in in den Mittelpunkt zu stellen und das halt auch zu pushen, weil jeder Mensch hat Probleme in seinem Leben aufgrund seines Selbstbewusstsein. Du kannst das nicht, du bist hässlich, du bist dumm, ja? Und äh die meine Jugendlichen wurden dann irgendwann mal älter ne haben ihre Schule geschafft, haben dann die Ausbildung gemacht, haben dann gearbeitet und irgendwann kam dann auch immer mehr so die Anfrage, hey ich würde gerne Familie gründen dafür braucht ja theoretisch äh ne eine, Äh und dann war halt das immer das Thema, ne? Wo finde ich eine Frau? Wie kann ich jemanden kennenlernen? Und dann habe ich halt das äh nächste Projekt dann gegründet, was ich immer noch versuche aufzubauen. Das heißt, äh fair lieben, also fair wie Fair Trade, fairlieben und da biete ich halt ähm Veranstaltungen für. Muslimische Singles, die halt äh heiraten wollen und das Konzept beruht auf langfristige, gesunde Beziehungen und das ist halt ein Gegenmodell zu diesen ganzen Apps, äh schreiben Im Ghosten warten et cetera, äh wo halt man kommt und Face to Face jemanden kennenlernen kann äh ich nenne das immer Speeddating und Speed, also ist eher so Slowdating und ich habe da noch eine kleine Gruppe von Männern, wo ich auch das noch aufbaue. Ich nenne die immer die Fünf-Prozent-Männer, die äh die Arbeit gemacht haben, Therapie gemacht Haben und jetzt den, Äh in eine Beziehung halt, äh wo es die halt so auch ein bisschen begleite, äh weil ich auch seit geraumer Zeit ähm meiner Begleiter bei der Scheidung und die die, haben auch gerne wieder äh neu heiraten wollen oder halt dann richtig äh heiraten wollen, ohne ihr musste da zu wiederholen. Genau, also das ist gerade so im Aufbau. Ich bin noch äh dabei, Businessplan zu schreiben. Es ist noch viel Arbeit, aber ich denke äh die Nachfrage ist sehr groß, weil viele einfach frustriert sind von diesen Dating-Apps. Torsten und viele wollen einfach eine echte Person vor sich haben und eine ja Connection, eine ein, ein, eine äh Lang also äh nix gegen Jungs oder Frauen, die so ihr Spaß haben wollen, dafür gibt's jetzt Tinder. Aber es gibt tatsächlich Menschen. Immer mehr Menschen, die sagen so, hey, ich, ich will wirklich was Langfristiges und mit langfristig meine ich mindestens ein Jahr, wo man auch dann darauf was aufbauen kann. Da bin ich grad dabei das aufzubauen. Mega geil, also ihr seht und hört auch, da wird noch extremst viel kommen und da wir jetzt auch gerade noch dabei sind, wir sind jetzt am Ende trotz dessen, aber wir haben auch gerade darüber äh gesprochen. Wir beide sind definitiv heute Vorbilder und das äh können wir auch äh mit Fug äh und Recht behaupten. Ich setze jetzt noch einen drauf. Amin, es ist nicht abgesprochen, aber ein Mann ein Wort. Ich, Für eins deiner Projekte. Nagel mich fest, äh du wirst es bezeugen auf Social Media, Instagram. Ich trage mir einen Termin ein. Wir besprechen gleich was ab und dann Werdet ihr sehen, wir gehen voran und wir labern nicht, wir setzen die Dinge in die Tat um. Wenn wir das von anderen verlangen, dann müssen wir vorangehen und wir werden das machen und ich committe mich jetzt dazu nach Köln zu kommen und dich zu unterstützen. Alles klar ich freue mich. Ich freue mich. Ich bin gespannt. Ich Dir auf jeden Fall. Ganz, ganz herzlichen Dank für deine Zeit. Wir sagen jetzt beide goodbye, hast du noch was, wo du sagst, hey, noch mal was ganz, ganz Wichtiges, was ich unbedingt loswerden will, dann hau raus. Also. Habe immer meine ganzen Workshops und Seminare beendet mit dem Spruch, äh bleibt wachsam, bleibt kritisch und lasst euch nicht spalten, denn es geht gerade sehr viel Los ähm in den letzten Jahren. Sehr viele falsche Propheten, sehr viele ähm Idee Ideen werden gepusht, die nicht so gut sind für die Menschheit, für Mann, für Frau, für Familie, für Kinder und ich denke, äh wir brauchen weniger Spaltung, wir brauchen mehr Zusammenhalt und deswegen ist das so mein leitender Spruch und mein Endspruch Bleibt wachsam, bleibt kritisch und lasst euch nicht spalten. Danke schön. Red, ganz herzlichen Dank. Dir, liebe Zu Zuhörer, Zuschauerinnen, Zuschauer äh wenn du das hier siehst, liken äh lass einen Like da, kommentiere äh teile das und äh wie gesagt, äh schreibe ganz viele Kommentare rein, äh schreibt, wie ihr das seht, schreibt wie die Folge war, schreibt Emil an, schreibt mich an, ich reiche das weiter und ich sage ganz, ganz herzlichen Dank für deine Zeit des Zuschauens und Zuhören und bis zum nächsten Mal. Cheers! Dein Tino. Ciao. Community. Ich möchte mich heute an euch wenden, um euch um eure Unterstützung zu bitten. 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