VON MANN ZU MANN - Podcast

Tino Hähnel - Experte und Berater für Männer

73. Mehr als nur ein Ernährer: Wie moderne Väter die Herausforderungen des Familienlebens meistern und ihre Beziehungen stärken

mit Philip Bandholtz

09.06.2023 61 min Produktion Tino Hähnel

Zusammenfassung & Show Notes

Männer sind häufig überfordert – von der Balance zwischen Berufsleben und Familienleben, von der Konkurrenz am Arbeitsmarkt und dem Druck, immer alles und jeden zu erfüllen.

In dieser Folge mit meinem heutigen Gast Philip Bandholtz werden wir uns tiefer mit der Überforderung im Alltag bei Männern auseinandersetzen und einige praktische Tipps anbieten, um die Last zu mildern. Es ist an der Zeit, den Druck zu senken und wieder ein Gefühl der Zufriedenheit zurückzugewinnen!

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EXPERTE und BERATER für MÄNNER

Transkript

Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge von Mann zu Mann, der Podcast für dein Mannsein zwei Punkt 0 von Tino und mit, Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Zuhören. Hallo und herzlich willkommen wieder mal beim Podcast von Mansmann. Er sitzt mir schon gegenüber strahlt in die Kamera trotz des schlechten Wetters. Bei ihm und bei mir, das haben wir grade rausgefunden. Äh er sitzt, wir fliegen heute, wir steigen ein in den Flieger, wir kommen raus in, Waschechten Philipp Bandholz. Ich sage erstmal schön, dass du bei mir im Podcast bist. Herzlich willkommen. Hallo Tino, freut mich dich kennenzulernen. Ich mag euch was sagen als Podcast-Community. Das war mit Phillip das kürzeste, äh Vorgespräch meiner Podcastgeschichte eine Premiere. Das waren 5 Minuten. Philipp hat gesagt, sabbel nicht so viel, nimm auf. Dann machen wir wir bestehen uns und wir machen alles hier jetzt on the fly, ich weiß so gut wie ein bisschen vorbereiten. Bin ich als äh gebürtiger Podcast. Da sollte man das so tun, aber das finde ich so gut. Äh trotz dessen, Philipp, welchen Jahrgangs bist du denn? Ich bin 98 geboren. Ah 98er Jahrgang und du bist äh wie wir wie schon angekündigt habe waschechter Bonner und da geboren? Absolut, hier geboren, hier aufgewachsen und immer noch hier. Sehr geil und Phillip, Podcast Community möchte ja wissen, worüber wir uns heute unterhalten, über welches wichtige Thema ich finde, das haben wir ja auch in den 5 Minuten festgestellt. Da war aber dir gleich so Gleich angesprungen und zwar mehr als nur eine Ernährung, darum soll's heute gehen, wie moderne Väter die Herausforderungen des Familienlebens meistern und ihre Beziehung stärken. Und wieso, Philipp jetzt Vater, Coach ist und das wird er uns alles heute in dieser Folge erzählen. Aber lass uns von vorne starten. Vielleicht wird dann in dieser Folge ersichtlicher äh wieso du das machst, was du heute machst und das beginnt meistens irgendwo in der Kindheit, Jugend, frühen Erwachsenen werden Wie war deine Kindheit? Wie war das Verhältnis zu dem Welt dein Philipp? Ja geil. Dass du da einsteigst, weil das tatsächlich auch passt. Ähm meine Kindheit war auf jeden Fall sehr behütet und gut und schön. Also ich bin nicht durch, Nicht durch die Scheiße gegangen, wie so manch anderer, zum Glück. Da bin ich wirklich äh habe ich wirklich Glück gehabt mit den Karten, die mir gedealt wurden. Ähm aber, was relevant ist für meine Arbeit heute ist meine Beziehung zu meiner Mutter, glaube ich Ähm und auch natürlich mein Vater als Vorbild auf einer Art. Denn meine Mutter war, Relativ labil in ihrer Psyche ähm hat selbst, deutlich schlechteres Blatt bekommen als ich. Hat also eine schwierige, eine harte Kindheit gehabt und ähm, brauchte mentale Unterstützung und ähm musste immer mal wieder aufgefangen werden. Das hat mein Vater sehr gut gemacht tatsächlich, weil er ein absoluter Ruhepol war. Mein Vater ist vor mittlerweile. Fast vier Jahren verstorben und ähm ich habe aber durch, durch diesen Umstand einfach, ja, durch die Art und Weise, wie meine Mutter gestrickt ist. Sie war eine sehr gute Mutter, das möchte ich an dieser Stelle noch mal betonen, wirklich tolle Mutter, hat mir richtig viel beigebracht, auch über Dinge, über die wir gleich vielleicht sprechen werden. Aber ich hatte immer so ich war immer wach. Hm. Habe immer drauf geachtet, wie's ihr geht, Mhm. Und ich habe auch ähm teilweise ja mit ihr gesprochen und über Gespräche und über die mir, Angeborene Empathie, die ich mitbringe, ihr geholfen in gewissen Lebenslagen und ich würde es mal so ausdrücken, ich bin empathisch, also ich bringe eigentlich alles mit, was man so als. Berater im Privaten Bereich, also im im Lebensbereich, weg vom Business, braucht ähm und das wurde dann geschliffen, Dadurch, dass ich einfach durch diese durch diese Situation feine Antennen entwickelt habe und immer geschaut habe, wie geht's ihr? Mhm. Wie ist sie drauf und das würde ich sagen, so seit ich drei Jahre alt bin. Mhm, okay. Also ich ich habe äh schon mal gehört, äh auch durch andere ähm Männer, die sich so mit diesem äh Mutterthema auseinandergesetzt haben, dass sie mir auch unter anderem gesagt haben, korrigiere mich, wenn das bei dir nicht so ist oder anders, äh du das empfindest, äh der der der Junge, der kleine Junge, wenn der Vater abwesend äh, oder war, ähm dass der dass dieser Junge diese diese diese Ebene, diese Beziehungsebene, also die die die Vaterrolle quasi äh so eingenommen hat und dann die Ebene zwischen, Kind und Mutter sich verschoben hat auf auf einer Beziehungsebene. Also das gibt es sehr sehr häufig, das erlebe ich bei meinen Klienten häufig. Ja. Ähm und das das steht dann dann sozusagen dem Erwachsenwerden des Mannes im Weg und der initiation im Weg. Ähm bei mir war das etwas anders, weil mein Vater, wie gesagt, diese Rolle schon erfüllt hat, Mein Vater war zwar auch wie viele Väter meiner Generation. Auf einer gewissen Ebene abwesend. Ja. Aber er war für meine Mutter da und mein Vater war für meine Mutter und das sagt sie heute noch. Ein geiler Mann. Ja, also das Beste, was sie sich äh hätte vorstellen können und der hat das eben geschafft, sie trotz ihrer Labilität aufzufangen. Ähm, und was aber passiert ist und was auch noch ganz wichtig ist, systemisch ist meine Mutter hat mich nie gebraucht. Also meine Mutter hat nie signalisiert, Philipp, ich brauche dich jetzt, mir geht's so schlecht. Mhm. Sondern ich wollte das und für mich hat sich das angefühlt und jetzt spreche ich von nicht von mir als Dreijährigen sondern ähm als ich dann angefangen habe diese Gespräche mit meiner Mutter zu führen und so da war ich früh pubertär so mit zwölf vielleicht. Und da habe ich ich hatte das Gefühl meinen Vater zu unterstützen. Also ich hatte das Gefühl ähm mein Vater ist da für sie, und er hat aber grad was zu tun, Und er geht jetzt arbeiten, oben im Dach, also der war auch da, ja und ich hätte auch sagen können, Papa, komm mal runter, aber ich habe so das Gefühl, nö, ich weiß ja auch, wie's geht. Ja. Und ähm ich greife dir da jetzt unter die Arme und. Und helf meiner Mutter, ja auch einfach aus so einem positiven Impuls heraus. Also du kannst dir das so vorstellen, ich bin gerade auf dem Weg zu Freunden mhm. Ziehe meine Jacke an und höre, dass meine Mutter im Wohnzimmer weint. So und ich kann gehen, weil ich weiß, meine Mutter braucht mich jetzt nicht, weil sie sonst einen Zusammenbruch hat, aber ich denke mir halt, hey komm Ich gehe kurz und rede mit der, weil ich sie liebe und dann bin ich hingegangen, habe kurz mit ihr gesprochen ihr ging's wieder gut, sie hat sich bei mir bedankt, ich bin zu meinen Freunden gegangen, alles fein. Das heißt, um deine Frage nochmal kurz und knapp zu beantworten. Ja. Ähm ich hatte nie das Gefühl, irgendwo einen Ersatz zu sein für meine Mutter und da ist eben der ganz wichtige Punkt, dass sie nicht gezogen hat Mhm. Ja, sondern ich bin so aus freien Stücken dahin gegangen und ich habe das einfach gerne gemacht. Und ich war dieser ich war dieser Typ auch in meinem Freundeskreis. Ne also ich war immer der zu den Menschen gekommen sind, wenn sie Probleme hatten, wenn sie Schwierigkeiten hatten, wenn sie Fragen hatten und ich habe mich in dieser Rolle sehr wohl gefühlt. Würdest du sagen, dass es denn quasi deine Nahrung ist? Das nährt dich auch. Ähm ich würde sagen, dass das meine Aufgabe ist. Und ähm wenn wir, wenn wir unserer unserer Lebensaufgabe, unserem Herzen folgen, dann gibt uns das Energie. Klar, aber nicht, also mich nährt nicht. Die Dankbarkeit ist wirklich so, also die freut mich. Ich freue mich über Dank, ganz klar und natürlich ist das für mich ein Zeichen dafür, dass ich meinen Job gut mache was mich nährt ist, dass es mich stolz macht. Ja, dass ich eben sehe, okay, ich tue, ich erfülle meine Aufgabe. Und das nährt mich. Es gibt mir ein gutes Gefühl, das gibt mir ein Selbstwertgefühl und ich bin stolz auf mich. Mhm. Und insofern ziehe ich daraus natürlich auch viel Energie, ja. Krass. Das Ding ist jetzt, was mir so kommt, impulsartig ist so von der Wahrnehmung her ähm, bisschen habe ich und das werden auch die Zuhörer rausgehört haben, so ein Stück weit, okay, dein Vater war war das Bild, das Vorbild äh der äh der hat dir was vorgelebt, von dem hast du, Dinge gesehen, mitgenommen, okay, so so könnte es funktionieren. So, jetzt kommt mir aber ähm. Woher noch tiefer erklärt aus deiner Sicht, äh bist du der Meinung, ist das jetzt, jetzt einfach zu sagen, ja das ist jetzt so wurde ich geboren, das sind Gene, das ist meine Gabe, das ist mein Talent, Oder er ist jetzt so rational zu erklären, zu sagen, nee, du Tino, da äh da da ist noch viel, viel mehr. Das ist mir noch viel, viel mehr bewusster. Klar, also ja, was heißt, woher ich das kann? Also ich glaube, ich glaube, dass ich gut in meinem Job bin. Das hängt damit zusammen. Es hängt mit meiner Persönlichkeit zusammen. Mhm. Ja, weil ich bin ähm ich bin eben empathisch, ich sehe Menschen, ich fühle Menschen, Mhm. Und ich kann mich verbinden und gleichzeitig, weil so geht's ja einigen Menschen. Das ist der in der Big Five Persönlichkeitsanalyse ist das der Trade Business. Ähm das deutsche Wort entfernt immer wieder. Ähm, Aber viele der Menschen, die so empathisch sind und die in diese Verbindung kommen, haben dann ein großes Problem mit Konflikt, Und das ist bei mir eben nicht so. Also ich bin gleichzeitig sehr konfliktfähig, manchmal dreist. Nicht immer politisch korrekt, Also ich kann dir grade aus meine Meinung sagen und deswegen bin ich sehr gut in dem, was ich tue, weil ich nicht hinterm Berg halten muss, weil wenn ich spüre, es braucht jetzt mal Klartext, dann kann ich auch Klartext reden. Und ähm dazu kommt natürlich meine Erfahrung wir reden über das Thema Vaterschaft. Ich habe eine Scheidung hinter mir. Ich kenne die Situation meiner Klienten und ich verstehe, Die Männer meiner Klientinnen, Deswegen kann ich natürlich sehr gut mich in die Situation reinfühlen, da sehr gut helfen, weil ich oft schon weiß, was die Dynamiken sind, dann mache ich das ja auch ähm jetzt schon ein Weilchen, mich mit Familien auseinandersetzen, Und dann kommt natürlich meine Ausbildung dazu und das sind so die drei die drei Dinge, die dazu führen, dass ich einen guten Job mache. Aber um nochmal auf meine Kindheit zu sprechen. Ja. Zu kommen, weil du hast vorhin dieses aber gesagt und dann habe ich gelacht, weil mein Vater hat ein Aber auch gehabt, ja? Der war ein Ruhepol. Darauf wolltest du nämlich hinaus. Der war ein Ruhepol ähm. Weil er in allem unglaublich entspannt war. Also mein Vater war so ein war so ein, Ja, hey, das wird schon. Also du kannst dir das so vorstellen, ich war in der Schule nicht immer also ich war so Typ Klassenclown und Frechdachs. Kann ich mir komplett vorstellen? Ja, genau. So und äh äh dann kam gerne mal irgendwelche blauen Briefe nach Hause oder meine Mutter ist dann immer völlig. Und mein Vater war halt immer so, ja, du machst das schon. Und das hat so ein Element von Ruhepol, Klarheit, Selbstvertrauen, Urvertrauen, was mein Vater irgendwie reingebracht hat. Aber es gab auch so einen Punkt, wo es ihm irgendwo scheißegal war. Ja. Ja, also ähm da war so ein Punkt von, ich habe in meiner Insta-Bio stehen, Irgendwie so was wie ich helfe Männern dabei ihren Weg zu finden, damit sie ihren Kindern deren Weg zeigen können, weil mein Vater mir meinen Weg die gezeigt hat. Also was gefehlt hat von meinem Vater, war dieses okay komm mein Sohn, wir gehen mal raus, Gehen mal eine Runde angeln und ich erkläre dir die Welt. Das hatte ich mit meinem Vater überhaupt nicht. Mein Vater war halt immer entspannt. Er war immer oh ja, wird schon, passt schon. Ne und der hatte da drin eine Kraft. Also der war jetzt auch nicht so ein nicht so ein fauler Sack, der irgendwo alles von sich wegschiebt, Aber das hat so ein bisschen an an Führung gefehlt, so würde ich's nennen. Also er hat mich nicht unbedingt geführt. Ich musste meinen Weg schon finden und das war dann an Stellen auch eher meine Mutter. Also meine Mutter hat andersrum mit mir auch diese Gespräche geführt, ne? Meine Mutter hat mir auch geholfen, wenn's mir scheiße ging, wenn ich ein Thema hatte meine Mutter hat mir unglaublich viel beigebracht. Und ähm sie hatte halt diese Momente, in denen's ihr scheiße ging. Die war jetzt nicht immer so drauf, ne? Wie gesagt, ich habe von ihr auch sehr, sehr viel gelernt und das ist vielleicht so ein bisschen das, was für dich jetzt den äh den Kreis rund macht. Total, absolut. Weil genau das zusammengeführt ist zwischen Vater und Sohn, also zwischen deinem Vater, der jetzt nicht mehr lebt, gehen Grüße auch da raus an ihn. Er hört uns und aber auch an dich um zu sagen und auch ganz liebe Grüße an Mama äh Bandholz. Ähm, Aber dieses, was du gerade gesagt hast, dann wurd's für mich rund und dann habe ich klick gemacht, Haken hinter, führen leiten lenken. Das, was du gerade gesagt hast, Das übernimmst du jetzt, weil er das nicht hatte, nicht mitgegeben hat, hast du's hast du's doch mitgekriegt von ihm und du kannst es heute weitergeben. Auf deiner Website das Video, ich hab's mir angeschaut, wie du sagst, das wird total rund. Du laberst nicht. Ist bei dir nicht. Du längst Leid, das führst, sagst auch mal, hey, komm Tacheles, du musst es sein. Aber auf der anderen Art und Weise diese Wertschätzung gegenüber der Frau, der Mutter, der Familie, lieben respektvoll, das bringst du alles komplett mit. Und das ist diese Essenz, von der du auch sprichst. Daher passt das komplett für mich zusammen. Dann ist sehr gut, Also aus meiner Sicht, ne? Jeder darf das auch anders sehen. Also ich finde das total gut, ey weil wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten, finde ich, grade so Parallelen, so dieses äh auch mal Tacheles zu sehen, rauszugehen und äh Jeder macht das ja auf seine Art und Weise. Du bist jetzt äh Vater, du du bist Coach, Trainer, Berater, wie auch immer und und ähm, dadurch, dass du so klar bist, kommen vielleicht spezielle Menschen zu dir und dann gibt es natürlich auch Kollegen da draußen von uns, Von dir ja auch, wo das eben halt äh auch so dieses Thema ist ähm dass die denn vielleicht das bisschen anders machen, bisschen weicher sind, aber dann kommen die Leute wieder zu denen, also es ist immer passend, ne. Auf jeden Fall, ja genau. Deswegen ähm bin ich auch nie was die Arbeit angeht in einem Konkurrenzdenken. Weil ich glaube je mehr wir haben auch in dem Thema genau desto besser weil ähm es geht nicht darum sich irgendwie das Stück vom Kuchen zu nehmen, sondern es geht da um den Kuchen größer zu machen. Richtig. Und ich glaube, dass ähm wenn ein Vater zu einem in Anführungszeit, zu einem anderen Vatercoach geht, dann äh nimmt er mir den Kunden nicht weg, sondern im Gegenteil. Ja, der bringt den überhaupt erst auf den Trichter, was alles möglich ist und dann kommt der zu mir und jeder, der zu mir kommt, der soll danach zu den anderen gehen. Ja. Ja, weil man ist ja nie fertig mit Persönlichkeitsentwicklung. Man ist ja nie fertig dabei, die beste Version seiner selbst zu werden. Mhm. Damit, Ähm und deswegen mein Handy klingelt. Deswegen ähm genau, ist das absolut so, die einen passen zu dem, die anderen passen zu dem und jeder soll dahin gehen, wo er sich wohlfühlt. Absolut und jetzt trotz des lass uns nochmal dahin kommen, Wieso machst du das heute ein Stück weit ist das schon erkenntlich, aber trotzdem gab es wirklich eine eine Situation oder waren's mehrere Situationen, die dazu geführt haben, hey, da will ich jetzt vorangehen, da will ich jetzt verändern, da will ich jetzt was reingeben. Du hast ausm Privaten gesprochen, da machst du's schon, aber wieso auch jetzt grade äh für die Gesellschaft und und ähm, Über den beruflichen Kontext Welche Situationen waren das, oder mehrere? Ja, also bei mir ist der Weg, wie gesagt, ich bin irgendwo da zu Hause, ja, also im, im Coaching, wenn ich vor der Gruppe stehe, im Seminar oder wenn ich im Einzelcoaching bin oder oder oder, dann fühle ich mich zu Hause. Ich fühle mich einfach wohl. Mhm. Ja, wie ein Fisch im Wasser, könnte man sagen. Das heißt, Ich habe so was wie mein Ding gefunden. Ich habe da Stärken, ich fühle mich da gut, ich fühle mich danach gut, ich habe nach der Arbeit mehr Energie als vor der Arbeit. Mhm. Ähm der Weg dahin ist aber alles andere als leicht gewesen, weil das ist ja nicht so Kind, was willst du mal werden? Ich werde Coach und dann gehst du irgendwie in die in die Schule und alle sagen dir ja Life-Coach zu werden ist auch eine gute Idee, sondern ich war in der Schule, ich hatte war danach vollkommen planlos. Ähm ich war so Typ tiefenentspannter Kiffer so, ne? Dude rumhängen kannst und äh das Leben wird schon und äh es ergibt sich alles und keine Sorgen, keine Probleme, auch ähm, auf eine Art, verwöhnt, ja, weil, wie gesagt, ich hatte eine gute Kindheit. Ich hatte nie die Scheiße, die ich fressen musste und ich habe immer so, ich habe immer irgendwo so einen Punkt gehabt, so einen Gedanken gehabt, Irgendwann muss mir die Scheiße nochmal um die Ohren fliegen, weil das kann ja nicht immer so weitergehen. Es kann ja nicht so leicht sein, weil mir immer alles zugeflogen ist auf eine Art. Ähm was ich halt nicht gecheckt habe, ist wie naiv ich war und wie viel ich verdrängt habe und wie viel ich nicht gesehen habe Ja, weil ich war auch arrogant auf einer Art. Ich war auch arrogant, überheblich, ähm ich habe mich für den tollsten gehalten, obwohl ich nichts geleistet habe in meinem Leben so. Ah. Na ja, dann äh aus der Schule raus, dann ähm war klar, ich gehe auf gar keinen Fall zum Bund, sondern ich mache definitiv Zivi, weil ich Pazifist bin. Und dann war so zwei Wochen vor der Musterung so, hey Moment mal, warum eigentlich? Äh komm, ich gehe doch zum Bund, weil ich will mal gucken, ob das wirklich so ein Kackverein ist, wie ich glaube. Dann war ich da. Schon auch ein Kackwein. Also es war es war irgendwie langweilig, muss ich sagen. Am Ende so, aber es war auch eine schöne Zeit. Ich will das nicht missen. Ich würde's jederzeit wieder so machen. Es war cool. Na ja und dann bin ich da raus und dann war halt so die Frage, was machst du jetzt mit deinem Leben und dann war halt so irgendwas studieren. Und dann ähm habe ich Geografie angefangen zu studieren, weil, Ist ganz interessant, ist ganz nett, ist von allem was dabei, ich muss mich nicht festlegen. Ähm ich. Ähm kannte jemanden, der war eher ähnlich lärmfaul wie ich und er hat das auch gemacht und hat gesagt, das ist geil. Und eigentlich war mein Impuls Lehramt zu machen, was ja voll passt zu dem, was ich heute mache. Mhm. Ähm mhm, Habe mich aber dagegen entschieden, weil ich wollte mich nicht festlegen. Mhm. Und ich hatte im Abi einen Leistungskurs in Psychologie, Ich bin extra auf eine Schule gegangen, wo's den gibt. Ab der zehn, also für die Oberstufe Schule gewechselt, um diesen Leistungskurs zu machen, Und der hat's mir so versaut oder ich wollte eigentlich immer Psychologie studieren oder für mich war halt klar, ich will mit Menschen arbeiten, weil dann hatte ich diesen Psychologieleistungskurs und dachte mir, boah nee ey. Ist ja eine Kacke. Es ist ja so kaputt und so und das ähm im Grunde war es einfach nur ein Scheiß-Leistungskurs. Ähm, Aber ich habe dann eben nicht Psychologie studiert, hatte auch nicht den NC dafür, mal nebenbei bemerkt und da wurde's halt Geografie. Und dann lief das gut Ich bin relativ schnell in eine Arbeitsgruppe gekommen, habe Seminare geleitet, habe mich auch da wieder sehr wohl gefühlt, habe Exkursionen geleitet mit einem Prof zusammen, Ähm war ein geiles, spannendes Thema, so physische Geographie, Naturschutz, Landschaftsökologie, Klimawandel, ja, Resilienz von Ökosystem und so. Alles voll spannend. Und dann kam irgendwann ähm. Eine Frau in meinem Leben, die dann ein halbes Jahr später schwanger wurde von mir, während ich im Auslandssemester war, Da können wir gerne gleich tiefer einsteigen, was eine lange Geschichte auch. Ähm, Jedenfalls war dann klar, okay, ich höre jetzt mal auf, das zu machen, was mich hier interessiert. Ich muss jetzt eine Familie ernähren. Ich mache jetzt also so schnell wie möglich mein Studium fertig, damit ich einen Job haben kann. Da habe ich mich überall beworben. Habe ich auch äh wurde ich eingeladen und bin in die nächste Runde gekommen und ich hatte von dem Prof, für den ich gearbeitet habe, ein Angebot, einen Doktor bei dem zu machen und es war alles fein. Es war alles geil, ja. Ich hatte ein Kind, ich hatte eine Frau, ich war verheiratet, ich hatte diese rosigen Zukunftsaussichten. Und ähm habe dann meine Masterarbeit geschrieben. Während ich in dieser Bewerbungsphase war und habe mich informiert darüber, wie verhalte ich mich denn in so einem Bewerbungsgespräch und bin so, Bei YouTube auf Coaches aufmerksam geworden. Auf Solifes, okay wie redest du, ja wie wie präsentierst du dich? Und dann war ein Typen dabei, die haben einfach erzählt, ey du musst deinem Herzen folgen, Ja, mach das, wofür du auf diesem Planeten geschissen wurdest und, dann bin ich durch diese Masterarbeit geflogen, kann man sagen. Ist die Kurzversion. Ja. Dann habe ich gesagt, okay, ich schreibe die noch mal neu. Und die habe ich aber nie wieder abgegeben. Weil ich gemerkt habe, ich will das nicht. Ich will diese ganze Scheiße nicht machen. Ich will weder den Doktor machen. Ich hasse wissenschaftliches Arbeiten In der Kammer sitzen und schreiben. Ja. Und irgendwelche Standards von Leuten erfüllen müssen, die mich eigentlich nicht interessieren, weil ich will die Wahrheit schreiben und ich will nicht irgendwie, Absolut korrekt sein, in dem was ich schreibe, ja, errät produzierbar und Quellenangaben richtig formulieren. Das hat mich alles so genervt ähm, Und ich will auch nicht fürs Bundesamt für Naturschutz arbeiten und ich will auch nicht in diesem und jenem Unternehmen arbeiten. Ich will eigentlich Coach werden. Ich will auf einer Bühne stehen, ich will Leuten dabei helfen ein geiles Leben zu führen. Habe ich alles hingeschmissen und habe angefangen das zu machen und bin damit natürlich voll auf die Fresse geflogen. Jetzt spulen wir vor, ein Jahr später, war ich getrennt, habe alleine gelebt. Mhm. War in einer absoluten Männlichkeitskrise aufgrund der Art und Weise, wie diese Trennung gelaufen ist, war in der Sinkrise, weil ich hatte nichts mehr. Ich hatte keinen Plan, keinen Weg. Ich war komplett pleite. Mein Vater lag im Sterben, und ich habe ganz viele Freunde verloren. Also ich war im absoluten Loch. Und da hat eigentlich mein Weg dann erst begonnen. Das war die Scheiße, auf die ich die ganze Zeit gewartet habe. Genau das und dann habe ich mich wieder zusammengesetzt und habe gemerkt, Ah, deswegen ist das passiert, Deswegen hat meine Frau sich scheiden lassen, deswegen bin ich in die Krise gerutscht, das habe ich nicht gesehen, das habe ich nicht gewusst, warum hat mir das keiner erklärt? Und diese, Dinge, die ich da gelernt habe, die vermittel ich im Grunde heute in meiner Arbeit und ich bin natürlich auch immer noch dabei, weiterzulernen, aber das war für mich so der Turning Point. Wie du richtig gesagt hast, beim schon wo du das rosige erklärt hast, hat sich bei mir innerlich alles zusammengezogen, wo ich dachte, Das ist nicht rosig. Das ist die klassische Fassade, schön angepinselt und dahinter sieht's richtig scheiße aus. Also da hat's komplett äh zusammengezogen, aber ist ja auch gut und die Selbstgesetze Prophezeiung, da muss die Scheiße irgendwann mal kommen. Da hast du sie auch bekommen. So und jetzt sag mal ganz konkret, was was woran hast du denn erkannt, was hast du denn alles sagen wir's mal in Gänsefüßchen falsch gemacht, Boah das ist jetzt eine große Frage. Das ist so viel, ne? Also groben Abriss geht bei uns. Gerne zweites Mal wiederkommen, da kommen wir tiefer drauf eingehen. Also ich würde sagen, ich war nicht erwachsen. Woran hat's gelegen? Antwort. Woran hat's gelegen, weil mich niemand abgeholt hat? Weil niemand ähm weil niemand gekommen ist nach meiner Schulzeit und mir gesagt hat, okay, pass mal auf, darum geht's im Leben. Das sind die wichtigen Fragen, die du dir jetzt stellen musst und du hast hier eine Aufgabe. Und es gilt daraus es geht darum, die zu erfüllen und es geht nicht darum, im Moment glücklich zu sein, sondern es geht darum, Bedeutung zu schaffen, im Leben. Ja und als Mann ist das nochmal was ganz anderes als als Frau und das bedeutet, es ein Mann zu sein. Das ist deine Aufgabe. So und jetzt entscheide dich, Das hat mir niemand gesagt, sondern da war einfach luftleerer Raum. Ja, da war der meine geilen Eltern, die gesagt haben, mach, was du willst, mein Sohn, aber gleichzeitig auch niemand, der gesagt hat, ey, so nicht. Ja und ähm das hat mir gefehlt, Und genau das versuche ich ja heute dann eben auch für Männer zu sein, beziehungsweise ich versuche Männern dabei zu helfen, das für ihre Kinder zu sein und und und, je nachdem halt. Mal dies, mal das, mal beides. Der Staffelstab, Ne, deine Eltern, da ist die Tür, vor die Tür gegangen und hast gedacht, ah, da ist denn der Nächste, der mich dann abholt mitm Staffelstab übergeben und dann hast du aber gesehen, ha, äh fuck you, der da ist er gar keiner. Komplette Lehre. Ja und im Grunde im Grunde, ne, von wegen, die haben mich die haben mich ähm losgelassen und ich konnte gehen. Im Grunde hätte das, wäre das die Aufgabe meines Vaters gewesen. Ja. Ja, mir diese Dinge zu erklären und mir diese Dinge klarzumachen, Und das war halt das große Aber von vorhin, ne. Das ist eben das, was mir komplett gefehlt hat, Und ähm ja ich war auf mich alleine gestellt und ich war halt äh habe halt überlegt mit meinen ebenfalls mit meinen Freunden, die genau in der gleichen Situation waren, die genauso wenig Ahnung vom Leben hatten wie ich. Ja und ähm ich hatte eben das Glück. Voll auf die Fresse zu fliegen ich hatte das Glück vorm Universum die Grade zu bekommen die mich rausgehauen hat und auf die anderen wartet das noch. Das war das größte Geschenk sage ich aus meiner Sicht Dank deines Papas. Das hat er dir doch im Nachgang gelehrt, genau das. Ja und ich habe auch, also ich habe meinen Vater ja in den Tod begleitet. Ich war auch dabei, als er gestorben ist. Ähm und auch vorher hatte ich noch die Möglichkeit, mit ihm so einiges zu klären, weil ich bin auch dadurch eine interessante Entwicklung gegangen. Mein Vater war mein großer Held, als ich in der Pubertät war, ja, der war immer entspannt. Ich konnte mit meinem Vater kiffen und so, ne? Mhm. Ähm, Während meine Mutter dat war, da musste ich immer ultra aufpassen, dass die nicht ausflippt, weil die sich immer so Sorgen gemacht hat und so. Da war ja mein großer Held und irgendwann habe ich verstanden, ey, irgendwo bin ich ihm vielleicht auch einfach egal. Und dann kam dieser Widerstand, dieser Abstand zu meinem Vater, die Ablehnung meines Vaters und in der Krankheit wurde das extrem, weil ich war schon auf meinem Weg und mein Vater hat mich null supportet. Ähm aber. Dann kam halt dieser letzte Schritt, wo ich zu ihm gegangen bin und ihm gesagt habe, hey, hör mal zu. Das und das war scheiße. Du hast mir das nicht gezeigt, was mir das alles nicht erklärt. Mhm. Aber du hast es mir irgendwie vorgelebt. Du hast mir so einiges vorgelebt und deswegen war ich dann auch in der Lage, mich aus dieser Krise rauszuarbeiten. Und ähm, Es war ja auch nicht all also, ne, auch in der Zeit davor, weil du gesagt hast, hier die Maske und dahinter ist alles scheiße so. Es war nicht alles scheiße, ne? Also ähm ich habe schon auch viele Dinge in meinem Leben damals sehr, sehr gut gemacht. Ich war ein guter Freund. Ich war ein guter Partner. Ähm und so weiter aber auf jeden Fall das ist ein entscheidender Punkt auf meinem Weg, ganz klar. Ja, du äh klar, diese Fassade ist immer das eine und äh ich denke, dass er denke ich bei mir auch, Öfter ist immer so eher das Schlechte, das Negative da und die die wirklichen guten Points, die die schönen, die positiven, die öfter zu benennen. Absolut, bin ich ganz bei dir. Sagen. Ja und also ich würde sagen, ne, weil ich war auch nicht unbedingt so maskiert. Ich war schon relativ offen. Mhm. Aber ich habe mich selbst belogen. Ich war richtig gut darin, mich selbst zu belügen. Darin war ich ein Profi, Vollprofi. Da drin. Und ähm das hat am Ende dazu geführt, dass ich dann zu Fall gekommen bin. Und was hat dir dann geholfen? Ja, dann hat mir geholfen ähm. War so vieles. Aber im Grunde, ich habe angefangen zu lesen, Mhm. Also ich habe erstmal angefangen zu lesen und ich habe mich informiert über Beziehungsdynamik. Mhm. Ich war schon in der Pädagogik, ja also ich habe mittlerweile über 15 Jahre Erfahrung so in verschiedenen pädagogischen Berufen. Aber ich habe mich informiert über Beziehungen, über Mann-Frau-Dynamik, was ist da eigentlich passiert? Warum wurde ich so verletzt? Mhm. Und was habe ich falsch gemacht und ich habe mich auseinandergesetzt mit den großen Fragen des Lebens. Worum geht's hier eigentlich? Ja was was ist hier wirklich passiert und ich war ehrlich. Ich war zum ersten Mal durch diese Bücher wurde ich dazu gezwungen ehrlich zu sein, zu mir selbst, zur Welt und das war mein Anker, das war auch der erste Schritt Der erste Schritt war, Akzeptanz und Ehrlichkeit zu mir selbst, zur Welt. Das heißt, ich bin wirklich rausgegangen und habe für mich entschieden, ich sage nur noch die Wahrheit. Ich werde alles, was ich sage, genau überprüfen, Ich werde nicht mehr lügen. So gut ich kann, weil manchmal wissen wir ja gar nicht, was die Wahrheit ist, ne? Deswegen habe ich gesagt, ich werde nicht mehr lügen. Ja und äh das war der erste Schritt und dann kam absolute Demut. Und so ein bisschen wie der Favorit, der im Spiel zurückliegt gegen den Underdog und dann umdenkt und dann entscheidet und sagt, okay, Moment mal, jetzt bin ich hier der Underdog, Und ich räume das Feld jetzt von hinten auf. Ich starte bei null. Das war so der große Turning Point. Und dann habe ich eben unglaublich viel gelernt. Ich habe dann ähm einen Job an einer Schule bekommen, habe gemerkt, okay richtig geil, hier bin ich genau richtig. Fühle ich mich ultrawohl. Das mache ich jetzt erstmal. Habe danach drei Jahre in der Kita gearbeitet und währenddessen mir eben ähm, Ja ich habe dann dort die Väter gesehen, ne? Und das hat dann so im Grunde zu dem Thema geführt. Ich habe dann gesehen, okay, alles was ich jetzt gelernt habe über Mann-Fraudynamik. Sehe ich hier jeden Tag und keiner der Väter hier hat das verstanden und wie die Kinder dadrunter leiden. Mhm. Und die Frauen dadrunter leiden. Und äh die Männer dadrunter leiden. Ja. Ich muss dir eigentlich alle aufwecken. Ja. Und ähm ja dann kam irgendwann der Podcast und so weiter. So hat sich das alles entwickelt. Ich habe meine Frau, meine jetzige, zweite Frau, kennengelernt und, und, und, und, und genau das war dann so der Weg. Und das steht ja auch bei dir auf der Website ähm ich zitiere, ich helfe dir dabei dem Mann auszugraben, der in dir steckt und den Weg zu beschreiten, der dir bestimmt ist. Mit Lebensfreude, Klarheit und Richtung. Und das mhm. Ne? Das ist passt so zusammen, du hast sie beobachtet, die Männer, die Väter, was da los ist ja und und sag äh du hast sie jetzt in der Kita im Kindergarten beobachtet, wie wie hast du sie erlebt? Mal aus der Praxis ganz äh geile Beispiele, die du da hast. Wie sind die gekommen? Arm so eingefallen schliefernd in Hypnose total so äh ja ich mache nur das, was was sie mir hier sagt. Also so stelle ich's mir vor. Ja, schwach. Ich würde es ich würde es schwach nennen, kraftlos könnte man auch sagen, das ist ein bisschen ein bisschen weniger äh mit so einem Schuldgedanken dahinter, also kraftlos ist vielleicht das noch viel bessere Wort. Mhm. Äh klein ja, unsicher und planlos. Wow. Woher kommt das? Das kommt daher, dass Männer genau das erleben, was ich beschrieben habe. Ja, wir haben niemanden, der uns den Weg zeigt. Nicht mehr, ja. Wir haben keine Initiation mehr, wir haben keine männliche. Führung mehr im Sinne von unser ganzes Bildungssystem ist weiblich ähm die Welt ist auf eine Art sehr, sehr weiblich, Männlichkeit wird beschämt, uns wird es abgesprochen, ja, gerade unsere Triebhaftigkeit, unsere Wildheit. Es ist alles gefährlich Männlichkeit ist gefährlich, äh du darfst nicht geil sein als Mann, ja? Jeder Mann sagt dir, nee, ich gucke Frauen nicht auf den Arsch. Gleichzeitig gucken über 90 Prozent der Männer in langfristigen Beziehungen regelmäßig Pornos und regelmäßig heißt. Einmal bis mehrfach pro Woche. Aber nein, nein, nein, wir sind alle nicht so. Wir stehen überhaupt nicht zu unserer Männlichkeit. Wir haben auch gar keine Ahnung, was das ist. Mhm, richtig. Dann besonders, wenn da eine Familie kommt. Dann passiert nämlich Folgendes. Ja. Bin jetzt in meinem Leben irgendwo auf einem Weg. Ich weiß nicht so, ich weiß schon nicht so richtig, was für ein Weg das ist, weil ich bin aus der Schule gekommen und ich mache irgendwo das, was die Gesellschaft mir sagt und nicht das, was mein Herz mir sagt. Ja, das heißt, ich mache irgendeinen Job Das ganz oft ist die erste Frage, wenn ich frage dann Leute, was machst denn du beruflich? Ja ich bin IT mhm. Leiter in einem Unternehmen, dann sage ich warum und dann ist immer äh wie, warum? Was heißt hier, warum? Ja, habe ich halt so gemacht. Also ich habe das studiert und Computer haben mich immer interessiert. Also es ist vollkommen planlos und bei manchen ist es sogar nicht so. Manche haben sogar einen Plan, wissen, warum sie tun, was sie tun, aber dann, Frau in ihr Leben und die Familie wird gegründet, so. Jetzt kommt das Kind auf die Welt. Mhm. Alles stellt sich auf den Kopf. Mhm. Na und du hast als Mann erstmal. Keinen Kreis von Männern, der dich abholt, der dir sagt, okay Moment, Vaterschaft, was bedeutet das eigentlich? Was heißt das, ein Vater zu sein? Was ist hier deine Aufgabe? Weil die Männer da draußen hatten ja keine Väter. Richtig. Ja, die hatten ja nur Mütter und Lehrerinnen und Erzieherinnen, Und ähm die hatten vielleicht mal einen Fußballtrainer oder aber das ist den, das ist vor allem, selbst wenn die einen Vater hatten, das ist alles nicht so bewusst. Das ist nicht so klar und ich habe, mache auch Geburtsvorbereitungskurse, also diese Männerrunden da, weil Meine Frau Hebamme ist mhm. Und das ist ich merke das immer wieder, wie wenig die sich damit auseinandersetzen immer dieses Jahr, das wird schon irgendwie und ich kriege das schon hin. Und ähm dann kommt dieses Kind und plötzlich ändert sich ja dein Familiensystem komplett, weil da kommt eine Person rein in dieses System, erstmal eine neue Person kommt ins System, das ist schon mal ein Schock fürs System. Und dann ist diese Person plötzlich wichtiger als du, Ja. Für dich und für deine Frau und diese Person ist absolut unfähig irgendwas beizutragen, Und dann passiert folgendes, Der Mann hat keine Ahnung, die Frau hat neun Monate lang das Kind gespürt und gefühlt und damit eine Bindung, die keiner von uns Männern nachvollziehen kann. Richtig. Die Frau hat mindestens 6.000 andere Frauen in ihrem Handy. Richtig. Alle dieses Thema kennen, mit denen sie sich austauscht und, Die Frau hat ab der Geburt sofort eine ganz klare Aufgabe auch noch die wichtigste Aufgabe im Leben des Kindes. Richtig. Und du als Mann musst deine Aufgabe halt dann finden. Ja und was dann passiert ist, die Frau übernimmt ganz intuitiv die Führung. Richtig. Und die bekommt der Mann nie wieder zurück. Und dann ist das Kind fünf und ist in der Kita, in der ich arbeite und die Frau hat immer noch die Führung. Und ist überfordert damit. Stichwort ist dann mental load. Ja? Für die, die nicht wissen, was das ist, wissen deine Podcast-Hörer wahrscheinlich, aber. Nicht wissen, das bedeutet im Grunde ja die Frau, jetzt in dem Fall die Frau oder der Mensch, der den Menschen hat, ist überfordert mit dem, was alles so im Hinterkopf rumschwirrt. Ich muss mich um dies kümmern, das managen, dies erledigen, das alles machen und es ist nach außen gar nicht so sichtbar, aber es entsteht ein enormer Stress Richtig und dann fragt sich der Mann, warum sie die ganze Zeit meckert, warum sie nicht mehr mit ihm schläft, warum sie unzufrieden ist, warum sie ihn ständig kritisiert. Und im Grunde ist das ein Wunsch nach männlicher Führung. Es ist ein Wunsch nach der Verantwortungsübernahme des Mannes, der hingeht und sagt, Ich schaue mir das jetzt an. Ich weiß, wo wir hin wollen. Ich weiß, wo's langgeht. Ich übernehme die Verantwortung. Entspanne dich. Papa regelt. Das ist im Grunde das, was diesen Männern fehlt. Und aus dieser Kritik heraus mhm. Daraus, dass die Frau diesen diesen Mann dann nicht mehr groß macht und stark macht, sondern nur noch an ihm rumkritisiert. Keine Anziehungskraft mehr da ist und so weiter, sie nicht zufrieden ist. Wird er klein und immer kleiner und immer schwächer und natürlich auch dadurch, dass er die ganze Zeit folgt. Ja, also er ist Er ist es nicht gewohnt, in Führung zu sein, er folgt. Ich sage immer, der Mann ist dann häufig der Angestellte der Frau. Also sie sagt dann, geh mal einkaufen. Mach mal dies, ruf mal da an, besorge das, ne? Also die Frau sagt, geh mal einkaufen und der Mann sagt, okay, schreib mir bitte eine Liste. Ja und der Mann hat im Grunde dann die Aufgabe vom Angestellten zum CEO der Familie zu werden. Absolut. Und wie wird er das wieder, indem man mit mir arbeitet? Und diesen Podcast hört, Und diese Frage genau, also äh ich meine das ich meine das wirklich ganz ernst. Jetzt können die Leute sagen, ja, der will nur Werbung machen. Ja, ich will auch Werbung machen, weil das, was ich mache, richtig gut ist und weil es funktioniert. Ähm aber es ist wirklich der beste Weg, mit mir in einem in einem intensiven Coaching zu arbeiten. Das ist der beste Weg, weil ich jede einzelne Frage beantworte, weil ich genau das tue, was nötig ist. Wenn man das jetzt nicht will, natürlich zielt deine Frage ja darauf ab, ne? Die Leute hören erstmal nur den Podcast. Worum geht es? Ich muss, wie gesagt, Verantwortung übernehmen. Das heißt, ich muss im Grunde, nach Hause kommen und meine Familie sehen. Ich muss genau wissen, wer steht wo, Und wo wollen wir hin? Ich brauche also eine Vision, ich brauche einen Plan, ich brauche eine Richtung. Und dann muss ich von oben auf der aus der Vogelperspektive auf meine Familie gucken, Und sobald ich zur Tür reinkomme, sofort sehen, was braucht meine Frau was brauchen meine Kinder und dann muss ich das tun, was nötig ist. Punkt. Und dann kann meine Frau sich entspannen, weil sie sieht, was nötig ist. Ich habe vorhin den Satz gesagt, Papa regelt. Das ist wirklich ein Satz, den ich meiner Frau regelmäßig schreibe. Über Insta über nicht Instagram, sondern über WhatsApp. Meine Frau sah da, wir haben das und das Problem und ich schreibe einfach nur, Papa regelt. So. Damit übernehme ich die absolute Verantwortung für die Situation. Ich sage nicht, ja, was machen wir denn jetzt, was schlägst du vor, sondern ich sage einfach nicht mehr dein Thema, kümmere dich um deinen Scheiß, lass es los, ich mache das und dann wird's auch gemacht. Punkt. Mhm. Und dafür, um da hinzukommen Ja und um das zu sehen und um in Führung zu gehen, muss ich natürlich eine ganze Menge lernen. Ja, ich muss lernen, wie wie ich sexuelle Spannung aufbaue. Ich muss lernen, wie meine Frau überhaupt tickt, was Weiblichkeit ist, was Männlichkeit ist. Mhm, absolut. Ich muss lernen, was meine Kinder brauchen und ich muss meine inneren Blockaden überwinden. Ja und diese ganze Scheiße aus meiner Kindheit überwinden, diese ganzen negativen Glaubenssätze, die meine Eltern mir mitgegeben haben. Ich muss überlegen, was ich eigentlich will im Leben und warum ich mich bisher nicht getraut habe, dafür zu gehen. Ich muss lernen, was meine Werte sind. Und ich muss mit einem geilen Gefühl durch die Welt laufen. Ich muss mich mit meiner Männlichkeit, also das ist das ist halt ein Riesentop an Themen, die Väter, die zu mir kommen, dann mitbringen, Und deswegen ähm arbeite ich eben auch dementsprechend und sage also mit mir kannst du halt nicht mal eben eine Einzelstunde buchen, sondern da musst du dich schon voll entscheiden und dann ähm über einen Zeitraum von 12 bis 18 Wochen Minimum. Mhm. In einer intensiven Begleitung den Weg gehen, weil anders geht es nicht. Ja, jetzt habe ich aber trotz dessen immer noch die Frauen im Hinterkopf, die jetzt wie krächzende, keifende Frauen daherkommen. Ist gar nicht böse gemeint, sondern ich vielleicht schon. Rätzende greifende Frauen sind nicht cool. Okay, aber erzähl erstmal weiter. Ja, ich so und dann ist das Thema für mich so dieses äh, Wie äh also die gehen ja mittlerweile für sich los, laut Feminismus, Gleichberechtigung, Sisterhood, Frauengruppen, Frauenkreise, all das was ich so mitkriege, das heißt es wäre ja nicht mein Dreck zu sagen äh trotz dessen habe ich die ja als Greifende, wie kann ich sie trotz dessen, mitnehmen äh nicht in meiner Verantwortlichkeit, weil ich denke, da sind die Frauen mittlerweile so weit, dass die viele Dinge für sich auch äh mehr klären können. Du sagst ja trotz dessen führen, lenken, leiten, ja okay und du sagst ja, Papa regelt das, ja klar, eine Ansage zu machen. Trotzdessen sind stehen ja einige noch da und sagen na ja, jetzt war mein Mann da bei dem Philipp, aber ich weiß nicht so recht. Also die nimmst du ja vielleicht auch irgendwo ein Stück weit mit. Wenn du sagst, das ist nicht deine Aufgabe, dafür gibt es andere Coaches, aber trotz dessen oh nee, ich arbeite auf jeden Fall mit Frauen. Ich arbeite mit Frauen. Okay. Allerdings tatsächlich, Und tatsächlich, die Frauen, die sagen, ja, denn mein Mann war jetzt beim Philipp, aber ja, ist irgendwie nix passiert. Die habe ich noch nicht getroffen. Gut, also ne, wie gesagt, ich arbeite wenn dann mit den Männern intensiv und dann passiert auch was. Das ist auch wirklich ein Versprechen von mir. Aber, Ähm natürlich arbeite ich auch mit Frauen. So, jetzt hast du aber so ein paar Sachen angesprochen. Das eine ist das ganze Thema, ja wie, also ich mache dann so ein so ein Video, ne und sage so, der Mann muss in Führung gehen und so und dann habe ich ganz viele Kommentare dadrunter. Was heißt hier, der Mann muss führen? Bist du in den 50er Jahren hängen geblieben? Äh was kriege ich auch? Ich kann mich auch selber führen und das ist das ist ein ist ein legitimer Punkt. Ja. Ja für mich ist es ganz also ich sehe die Welt. Aus der Brille von männlicher und weiblicher Energie, Jeder Mann hat auch weibliche Energie, jede Frau hat auch männliche Energie. Jede alle 100 Prozent der Menschen. Wenn du nur männlich wärst, wärst du tot, weil du dich vorn zugeworfen hättest. Wenn du nur weiblich wärst, wärst du tot, weil der Zug dich überfahren hätte, ohne dass du ihn siehst. Es gibt auch Frauen mit einem männlichen Kern, also es gibt Frauen, die in ihrem Kern männlich sind und Männer, die in ihrem Kern weiblich sind. Und ähm, Wenn ich von Männern rede, meine ich eigentlich, Menschen mit einem männlichen Kern. So und auch diese Menschen haben den Wenden eine feminine Seite und sollten mit der ganz klar in Kontakt sein. Wenn du jetzt als Frau Bock hast zu führen, zu leiten, zu entscheiden, Verantwortung zu übernehmen. Ja, dann ist das deine männliche Seite und entweder hast du einen männlichen Kern, dann folgst du damit sozusagen deiner Wahrheit oder. Du machst deinen weiblichen Kern klein und unterdrückst den und hast aber einen sehr starken, sehr guten, positiven Kontakt zu deiner männlichen Seite und kommst damit auch weit. Und dann würde ich mir die Frau halt anschauen und würde einfach schauen, wie glücklich bist du denn mit deinem Leben. Ja und häufig ist es so, wenn die Frau wirklich rumkeift, Dann ist sie unglücklich, dann ist sie unzufrieden und dann ist halt die Frage, wenn du unzufrieden bist, was kannst du denn machen, um zufriedener zu werden? Und dann kann man so ein paar Dinge ausprobieren und dann kann man auch schauen, ob es vielleicht darum geht, mal die weibliche Seite anzunehmen und die eigene Weiblichkeit auszuleben und zuzulassen und zu fühlen, weil ich werte nicht. Ja, also Männlichkeit, Weiblichkeit, beides ist genau gleich viel wert. Es ist aber nicht gleich, im Gegenteil, es ist gegensätzlich zueinander und genau deswegen zieht es sich auch an. Ich will keine männliche Frau in meinem Leben, ich bin männlich genug. Ich habe den ganzen Tag Männlichkeit in mir, was ich brauche, wenn ich nach Hause komme, ist Weiblichkeit. Ich brauche feminine Energie. Das ist das, was mich anzieht. Das ist das, was ich schön finde, was mich ablenkt, was mir ein Gefühl von Fülle gibt, so, Wenn du jetzt als Frau aber sagst, hey ich will in Führung, es ist so geil und es freu ich freue mich mega, aber mein Mann passt nicht, dann hast du wahrscheinlich einfach auch einen männlichen Mann. Brauchst du einen femininen Mann, wenn du heterosexuell bist. Wenn du homosexuell bist als maskuline Frau, mit einem maskulinen Kern und auch dann hast du eine feminine Seite. Dann brauchst du eine feminine Partnerin. Damit sexuelle Anziehungskraft entsteht, damit auch Liebe entsteht. Und jetzt kommt noch der zweite Teil deiner Frage. Ähm jetzt kommen Frauen zu mir ganz oft und sagen, wie bringe ich meinen Mann dazu, zu dir ins Coaching zu kommen? Du schüttelst schon den Kopf, ja gar nicht. Ja, aber du kannst zu mir ins Coaching kommen, weil die Probleme, die du hast mit deinem Mann, Die kannst du anpacken. Und dann ist eben so ein bisschen der Punkt, worum geht's denn da? Ich habe vorhin gesagt, diese Männer, die klein und schwach sind, die werden von ihren Frauen klein und schwach gemacht und das passiert unbewusst. Es geht hier nicht um Schuld. Richtig. Ja, es ist eine Dynamik. Ja und jeder der beiden kann aus dieser Dynamik ausbrechen. Und dann hat das auch einen Rückkopplungseffekt. Das heißt, du musst als Frau, dann deinen Mann in Führung bringen, wenn du ihn in Führung haben willst. Ja, ich sage immer so schön, wenn du willst, dass jemand Verantwortung übernimmt, musst du ihn befördern, Kannst nicht rumlaufen und sagen, mach dies, mach das und das hast du scheiße gemacht und das ist schon wieder deine Socken liegen lassen und dich dann wundern, dass der Mann nicht in Führung geht und keine Verantwortung übernimmt so. Wenn du die ganze Zeit auf dem rumhackst, Und das gefällt manchen Frauen nicht und die kann ich dann auch nicht retten. Das war richtig geil, Philipp. Geile Frage von mir, geile Antwort von dir. Hammergeil, geiles Zusammenspiel. Äh das war gut, die fünf Minuten äh mega. Danke Philipp. Richtig, richtig gut. Wie wir kommen so langsam zu. Zum Ende trotz dessen gib äh mir unter uns nochmal so ein so ein Abbild. Männer wie Frauen kommen zu dir. Nachher. Was erlebst du da? Vorher, Fragezeichen kleine Kerze. Und Schatten. Viel Schatten. Und hinterher Ausrufezeichen, riesiges Feuer, und Flutlicht. Also im Grunde, was ich leiste mit dem Coaching, weil ich ich arbeite mit vielen Menschen. Ich mache auch, also ich bin unterwegs mit dem Thema Vaterschaft, aber ich habe viele Sachen, ja. Ich äh, Ich bin jetzt bald an der Uni und mache da so ein Gendertraining. Ich bin äh ich mache Mediation für Kitas, ich äh helfe Männern auch also vieles, was ich mache ist Selbstfindung und ich würde sagen, ähm was ich mache ist, ich helfe Menschen dabei in die Klarheit zu kommen und zu sehen, Warum sie sind, warum sie gelandet sind, wo sie sind und zu verstehen, was nötig ist, um da wieder rauszukommen. Und das gibt Hoffnung, und Klarheit, ja und, dann kommen die Menschen halt raus ausm Coaching mit einem geilen Gefühl und mit dem absoluten Wissen, was sie zu tun haben. Und dann ist halt so ein bisschen die Frage. Ich sage ja, dieser Weg hört nie auf. Mhm. Es lief vorbei und die einen wollen dann alleine fliegen und die anderen wollen noch irgendwie so hin und wieder in Kontakt bleiben und immer mal wieder in Arsch tritt und so und das ist auf jeden Fall auch alles möglich. Sehr geil und jetzt noch eins, was mir rein so kommt, nicht vorbereitet, rein in einen Impuls. Frag mich nicht, woher es kommt. Kriege ich gerade so rein. Was ich sage nur ein Wort und dann bin ich auf deine Antwort gespannt. Tinder. Ich habe meine Frau über Tinder kennengelernt. Ah. Ich habe natürlich, klar, ich habe natürlich mehr zu sagen zu Tinder. Ähm, Ich bin kein Experte, was Tinder angeht. Ja. Ich glaube, äh wenn ich als Mann eine Frau kennenlernen will, möglichst schnell, dann ist Tinder vielleicht eine gute Möglichkeit. Mhm. Den ersten Kontakt herzustellen. Ich sollte dann aber ganz, ganz schnell auf ein Date gehen und wenn sie keinen Bock hat ciao. Aber Tinder hat für mich meine Erfahrung. Ja. Ähm ein paar Nachteile. Tim, meine Frau war mein erstes und letztes Tinder-Date übrigens. Folgendes Problem bei Tinder. Erstens, Männer erfahren auf Tinder ganz viel Ablehnung. Ja? Ja, also wir wissen, dass Frauen bei 95 Prozent der Männer wegwischen. Ich weiß jetzt nicht mehr, welche Richtung. Bei Männern ist das quasi umgekehrt. Umgekehrt, ja. Ähm das heißt, ich will ganz viele Frauen, die wollen mich aber nicht Das liegt an der Hypergamie der Frau und ähm. Das zweite große Problem, was ich erfahren habe, warum ich dann auch Tinder wieder weggelegt habe, schon bevor ich mit meiner Frau dann auch wirklich zusammen war. Ähm mir hat das immer ein Gefühl von Verfügbarkeit suggeriert. Also ich saß zu Hause in meiner Einzimmerwohnung in meiner tiefsten Krise und dachte, boah ich habe jetzt aber so Bock auf Kontakt zu Frauen. Ich brauche Frauen. Habe ich mein Handy rausgeholt und habe mir Bilder von Frauen angeguckt und habe nach links und rechts gewischt und hatte so das Gefühl, dass ich irgendwie nicht alleine bin. Ja. Und ähm das ist halt gefährlich und das das ist nicht die Antwort so. Du musst im Grunde, wie gesagt, du kannst es nutzen als Tool, aber nur um Date auszumachen und du musst rausgehen in die Welt und dich zeigen als Mann. Alles andere ist kein Weg und wenn du dabei Hilfe brauchst, dann weißt du ja, wo du dich melden musst. Hypergami, Hast du äh rausgehauen? Erkläre das kurz. Hypergamie bedeutet also eigentlich ist es ein ein Begriff aus der Soziologie oder Gesellschaftstheorie, dass Frauen sich im Stand hochheiraten? Ja, das ist natürlich veraltet, aber was dahinter steckt, ist, dass Frauen äh Männer wählen, zu denen sie aufschauen. In irgendeiner Art und Weise. Also Frauen finden Männer attraktiv und geben sich Männern hin und schlafen mit Männern und fangen mit Männern Beziehungen an zu denen sie in irgendeiner Art und Weise aufschauen können. Mhm. Und hin und wieder gibt's auch mal Frauen, die sich einen Mann wählen, der auf Augenhöhe ist. Dann allerdings eher für die langfristige Beziehung. Und ganz, ganz selten wälzt sich eine Frau einen Mann, auf den sie herunterschaut. Und dass es bei uns Männern eben nicht so. Ja, wir Männer suchen eigentlich nur eine Frau, die fatil ist oder Fertilität ausstrahlt, Fruchtbarkeit. Also mhm. Aber wir achten viel auf Aussehen und wir achten auf Energie und Ausstrahlung einer Frau. Äh Frauen achten auch auf Ausstrahlung bei uns, aber da geht es häufig eher um äh Potenzial. Ja, also Frauen achten auf die Dinge, die bei einem Mann, Ähm da dafür sprechen, dass er in der Lage ist etwas zu leisten und etwas zu erreichen. Humor, Selbstvertrauen, Menschenkenntnis, Intelligenz und so weiter. Ja, kleines Beispiel noch, um das zu verdeutlichen. Ähm nehmen an, nehmen wir an, wir sind auf einem Konzert und da steht ein Mann auf der Bühne, ja, der Frontsänger, der Band, der Gitarrist und der ist nicht unbedingt attraktiv, der ist vielleicht eine Fünf. Skala von 1 bis zehn. Ja. Ganz viele Frauen würden diesen Mann daten. Ja, die sind auf dem Konzert. Der Mann beflügelt die Frau mit Emotionen, dadurch dass er Musik macht. Also er führt die Frau durch Emotionen Mhm. Und er steht oben und alle schauen zu ihm herauf. Das heißt, auch die Frau schaut zu ihm auf und die Frau sieht, er ist hier der Führer. In diesem Raum, ja? Er ist der der Leader, er ist derjenige, der den Ton angibt im wahrsten Sinne des Wortes und das finden Frauen attraktiv. Wenn wir Männer jetzt auf die Bühne schauen, Da steht eine Fünf auf der Bühne, Mhm. Ja und spielt Gitarre und ist Liedsängerin und dahinter steht eine Frau, die für den Social Media Kanal zuständig ist und Videos macht und die ist eine zehn. Wir würden alle die 1 daten. Ja, der Status einer Frau ist uns viel weniger wichtig als ihr Aussehen, ihre Ausstrahlung und so weiter. Wenn wir Männer sind mit einem männlichen Kern wohlgemerkt, Ja und der Hypergami ist eben diese diese ähm. Diese Dynamik, ja, dass Frauen sich Männer wählen, zu denen sie aufschauen, die intelligenter sind, die vielleicht reicher sind, die einen krassen Humor haben, die größer sind als die Frau, die stärker sind, was auch immer. Jeder ist es bei jeder Frau anders. Auf welcher Hierarchie sie sucht aber sie sie will irgendwie aufschauen, Danke für die Erklärung, für Tinder und äh für Hypergami. Philipp, Philipp, wir sind am Ende, ich bin am Ende hast du was was was können wir von dir noch erwarten äh und ich werde ja eh noch kommen äh Kontaktmöglichkeiten in die Folgenbeschreibung mit reinpacken, wo man sich melden kann. Aber was kann kann ich, wir von dir noch erwarten, was wird da noch kommen? Und was hast du abschließend Wichtiges zu sagen? Also was ich Wichtiges zu sagen habe zuerst, ähm das ist, dass du, ob du jetzt Mann oder Frau bist, ähm ich vermute mal, hier hören vor allem Männer zu. Es geht nicht darum, primär, Dass du dich und deine Männlichkeit erkundest und entdeckst und in deine Kraft kommst und so weiter, damit's dir gut geht. Das ist ein schöner Nebeneffekt. Aber es geht primär darum, dass die Welt dich braucht, Dass deine Familie dich braucht und die Menschen um dich rum dich brauchen in deiner Kraft. Und deswegen ist es unfassbar wichtig, was wir hier machen als Männer gemeinsam, nicht wir beide hier mit unserer Arbeit, sondern wir Männer gemeinsam, dass wir uns gegenseitig supporten, dass wir füreinander da sind, dass wir Männlichkeit wieder zu was Gesundem, Positivem machen, weil's unglaublich wichtig ist für die Welt genauso wichtig wie Weiblichkeit. Und was von mir kommt, was ich mache. Ich helfe Männern eben genau dabei und Frauen, wie gesagt, auch, Ich bin nach wie vor primär im online 1:1 Coaching unterwegs. Ich habe jetzt am Wochenende mein erstes richtiges großes, gutes, also groß im Sinne von lang, Seminar gemacht. Es war hammergeil perfekt. Ich hab's hätt's mir nicht besser vorstellen können und das wird's regelmäßig geben, allerdings erst wieder im nächsten Jahr. Ich werde jetzt so langsam äh anfangen auch mit Gruppen zu arbeiten, online. Ähm ich habe jetzt genug Erfahrung, kenne die Themen, sodass ich mir zutraue, auch Gruppen zu coachen, ähm und ich arbeite zusammen mitm Christian Brower, der auch aufm Weg ist, der groß wird, ja und ähm, Gleichzeitig gibt's weiterhin meinen Podcast, ähm mein mein Instagram-Account ist relativ beliebt und da wird's einfach Content geben, ähm und wir werden jetzt erstmal für ein Jahr weitermachen und das ganze Ding groß machen und größer machen, Und ähm ich habe richtig Bock drauf und ich freue mich über jeden, der da in irgendeiner Form, sei es über den Club der Väter Podcast oder über den Link unten. Irgendwie da teilnimmt und ähm mich ihn, sie begleiten lässt. Das steht an. Sehr, geil. Jeder Mann ist wichtig und richtig, wie du gesagt hast, jedes Projekt äh alles, was wir hier tun, genau wie beide, sind ein Teil vom großen Ganzen. Geile Message, wir freuen uns auch drauf. Also meldet euch bei Philipp er erwartet euch, er ist da, er hat heute gezeigt oder er ja doch auch gezeigt im Video, das siehst du natürlich auch, aber auch gehört, äh was dahinter steckt, seine Lebensgeschichte erzählt, sehr beeindruckend für mich auch äh und dir ganz herzlichen Dank, lieber Philipp. Für deine Zeit und dass du bei mir im Podcast warst. Herzlichen Dank als Podcast-Kollegen, unter anderem auch. Vielen Dank Tino. Und äh gerne machen wir das auch andersrum. Dann kommst du mal zu mir und erzählst mir deine Geschichte. Bin ich auch sehr gespannt drauf. Sehr, sehr gerne. Ich komme sehr, sehr gerne, lieber Philipp. Also. Als äh ja Frau, es hören auch im Übrigen Philipp ziemlich viele Frauen zu, also da bin ich auch stolz drauf. Muss man sagen, natürlich vermehrt auch Männer. Das ist äh in der heutigen Zeit nie nicht ganz so selbstverständlich, weiß von anderen Kollegen, da ist mehr Frauen hören zu. Weniger Männer, aber ist es eine coole Nummer. Also äh danke Philipp und danke dir als Zuhörer. Freu dich auf die nächste Folge. Wenn du dich bei Philipp melden äh möchtest, willst und wirst auch, steht hier unter dieser Folge. Wenn du äh Was auch dazu kommentieren wird, hast du natürlich die Möglichkeit auf äh von Mann minus äh zu Mann Punkt DE das Ganze zu tun, auch einen Kommentar zu schreiben, eine Rezeption. Philipp und ich würden uns freuen, Ich sage, herzlichen Dank, cheers, dein Tino. Tschau. Liebe Podcast-Community, ich möchte mich heute an euch wenden, um euch um eure Unterstützung zu bitten. Mein Podcast ist ein Herzensprojekt, das ich mit viel Leidenschaft und Engagement betreibe. Ich möchte meine Inhalte jedoch noch weiter verbessern und ausbauen, um euch noch mehr Mehrwert zu bieten. Dafür brauche ich eure deine Hilfe. 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