VON MANN ZU MANN - Podcast

Tino Hähnel - Experte und Berater für Männer

47. Einzigartig sein: Wie du deinen eigenen Weg findest

mit Josua Laufer

23.12.2022 53 min Produktion Tino Hähnel

Zusammenfassung & Show Notes

Seinen Weg gehen! Was ist dein Weg?

„Wir schwimmen in einem Meer von Möglichkeiten, nur wir haben die Orientierung verloren" 
Was willst du mal werden?🤔 Wer kennt diese Fragen nicht, wenn die Schule mal vorbei ist?🤷🏻‍♂️

🎙In dieser Folge spreche ich mit dem Geschäftsleiter vom Expertenportal Josua Laufer, der aus direkter Quelle spricht, da er Menschen hautnah begleitet, die ihren Weg bereits gehen oder noch mehr in die Sichtbarkeit kommen wollen. 

▶️Wir sprechen darüber, was es braucht, um seinen Weg zu finden und auch auf seinem Weg zu bleiben! 
✅u. a. schauen wir uns die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Männern und Frauen an, wie sie ihren Weg definieren und bestreiten. 

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EXPERTE und BERATER für MÄNNER

Transkript

Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge von Mann zu Mann. Der Podcast für dein Mannsein zwei Punkt null von Tino und mit meinen Gästen. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Zuhören. Seinen Weg gehen. Was ist dein Weg? Und ich sage erst mal herzlich willkommen, ansonsten sage ich immer gleich, am Anfang herzlich willkommen. Jetzt mal ein bisschen anders und ihr seht ihn später, hört ihn aber gleich. Er setzt mir gegenüber Josua Laufer vom Expertenportal. Und ich bin froh, dass er bei mir ist. Ich sage erst mal herzlich Hallo lieber User. Schön, dass du bei mir im Podcast bist. Ja Tino, herzlichen Dank für die Einladung zu deinem Podca. Ich danke dir und wir haben eben grade im Vorgespräch festgestellt, wir haben eine Gemeinsamkeit und zwar dass wir beide unseren Weg gehen. Und da hast du schön gesagt. Ja, du trägst seit zwölf Jahren deine Haare so, deine Fliege. Schaut euch das gerne, ihr hört's jetzt nur, schaut euch das gerne später auf YouTube an und. Ein Klischee, was so so. Unglaublich als Mann bedienst Schublade auf Schublade zu, ist du hast Ballett getanzt, aber stell dich doch erst mal kurz vor, wer bist du, woher kommst du, was machst du. Also ich bin Geschäftsleiter vom Expertenportal, das hört sich jetzt vielleicht kryptisch an, aber Menschen auf ihrem Weg in die Sichtbarkeit, wie man auf Booking dot com Hotels findet, so findet man im Expertenportal Experten und Expertinnen zu den verschiedensten Gebieten und da berate, begleite ich, da haben wir Seminare als auch eben die Plattform in Masterminds und Co Und da habe ich natürlich immer mit ganz vielen besonderen Menschen zu tun äh Coaches, Berater und Beraterinnen, Trainerinnen und so weiter und so fort. Also Menschen, die auch irgendwie viel im Kontakt mit anderen Menschen stehen äh und das finde ich das Spannendste an meinem Job, wenn man so will, immer die unterschiedlichen Persönlichkeiten um sich zu haben und damit natürlich auch eine Frage oft oder einer Frage hinterherzugehen, nämlich der Frage, was ist der Weg des Menschen, der da vor mir sitzt Und deswegen bin ich gespannt auch mal mit dir ein klein wenig über die Wege von Menschen zu schauen und vielleicht auch über über deinen und meinen Weg. Ja, total gut und vor allen Dingen, äh das faszinierend, wie ich gesagt habe, das mit den Balletttanzen, das darfst du uns gleich noch erzählen. Aber Josua, fangen wir von ganz vorne an Und zwar, was ich gerne wissen wollen würde und meine Zuhörer äh wahrscheinlich auch, ja, was heißt wahrscheinlich, sie wollen's natürlich wissen, ist natürlich auch Äh du hast natürlich eine Kindheit gehabt, eine Jugend gehabt und was hast du da erlebt und wie hast du das erlebt Du bist erfolgreich auf jeden Fall und meine Frage ist, wie hast du das überhaupt geschafft und kannst du irgendwie hast du mal drüber nachgedacht, du gesagt hast, oh ich habe da in der Kindheit und Jugend irgendwas gefunden, wo du sagst, ach das ist jetzt das, warum ich heute der Mann, der ich heute bin. Ähm zugegebenermaßen so geradlinig war der Weg nicht immer, ja. Ich erinnere mich noch gut so, als ich aus der Schulzeit rausgekommen bin. Da hat sich ein Satz für mich geprägt, den ich heute noch sehr in der in der Jugend auch wiederfinde und ich er steht für mich so ein ein wenig für. Die junge Generation und zwar in der Satz, der auch für mich sehr gestimmt hat, wir schwimmen in einem Meer von Möglichkeiten, aber wir haben die Orientierung verloren. Und mit jedem mehr von Möglichkeiten kommt ja aber auch eben dieser, ich sage das bewusst, dieser Zwang, sich entscheiden zu müssen Weil ja auch die Nicht-Entscheidung eine Entscheidung ist und ob ich jetzt zehn Optionen habe oder 100 Optionen habe, die 100 Optionen sind nicht immer schöner als nur die zehn Optionen sondern sie brauchen eben auch irgendwie eine Fähigkeit ich äh ja, wo mir sicherlich auch noch immer noch weiter auch erlernen muss, gute Entscheidungen zu treffen. Ähm Aber jetzt bin ich schon ein bisschen da hinten eingestiegen eigentlich, wo es wo ich dann auch mal zwischendrin schon ja ich kann sagen so nach dem Abi so ein bisschen in der Krise war, was mache ich denn eigentlich aus meinem Leben? Weil jetzt kommen das Umfeld, die Eltern, die alle erwachsenen Menschen, die irgendwo sagen, so Ja aber boah was du für Möglichkeiten hast und wenn ich in deiner Situation gewesen wäre und so weiter und so fort. Ich glaube, wir kennen das alle so ein irgendwie äh wenn wenn dann äh weiß ich nicht die die Oma vorbeikommt und sagt ja Du hast es aber gut und trotzdem stehen wir manchmal nur da und denken so, ja, was ist denn jetzt eigentlich mein Weg. Gleich noch so ein bisschen drauf kommen, aber ich bin dir deine deine Frage des Ballettanzens zumindest beantworten ähm mit sechs bin ich zu meiner Mama hingegangen und habe gesagt, ich würde gerne tanzen. Ich weiß ehrlich gesagt heute auch noch nicht, wo woher die Wunsch kam, aber er war zumindest in mir. Ich glaube, ich konnte ihn so gut äußern Ähm weil ich ja sehr, sehr offen aufgewachsen bin. Also ich habe drei Geschwister ähm eine tolle Familie mit der ich heute auch noch eben viel in Kontakt bin Meine Freundin sagt das oft irgendwie so zu mir, dass meine Familie auch irgendwie meine Freunde sind. Ähm das ist, glaube ich, unglaublich wertvoll und ich bin damit vielen Individualisten aufgewachsen, also auch meine Eltern Es hat sich dann später erst herausgestellt, dass mein Papa auch früher mal Ballett getanzt hat. Der hat zwar dann erst irgendwie mit 18 mal irgendwie angefangen so eine so eine Zeit lang. Aber ich. Wenn du meine Eltern anguckst oder meine Familie anguckst dann äh tragen die auch mal verrückte Kleidung oder die machen auch mal Dinge irgendwie anders Und ich glaube, das ist natürlich schon was, was ich irgendwie so in meinem Leben mitnehmen konnte und dadurch auch die Freiheit hatte, Ballett anzufangen, dann noch Jazz, Modern, Hip-Hop, Breakdance und und alles mögliche noch irgendwie dazu gemacht habe. Also tanzen. War meine große Leidenschaft so ein bisschen in in den Hintergrund gerückt, aber dennoch steckt es irgendwo in mir. Und um dann ja Schullaufbahn und so weiter irgendwie, habe dann auch mein Abi gemacht ähm und habe dann angefangen äh Philosophie zu studieren. Und das war, so wie das Leben ja einem manchmal auch diese Wege in Anführungsstrichen vorgibt ein persönliches Gespräch. Was ja auch wieder anzeigt, wie wie wichtig persönliche Gespräche sind wo ich eigentlich nie wusste, was ist Philosophie so wirklich, was macht man da im Studium oder mit was beschäftigt man sich da eigentlich und ein Freund äh oder ein entfernter Freund, Bekannter der hatte eben Philosophie studiert und der hat sich dann mit mir mal zwei Stunden hingesetzt und mir erklärt, um was es da eigentlich geht und dann war für mich äh die Entscheidung des Philosophiestudiums äh ähm ja gefallen. Damit war dann auch der der erste Sinn zumindest oder der Ausweg aus diesen mehr von Möglichkeiten geschaffen Jetzt fragt man sich natürlich, wie komme ich vielleicht zum vom Philosophiestudium zu einem Beruf, der viel mit Marketing, Sichtbarkeit, Inszenierung, Außenwirkung und so weiter zu tun hat. Am Ende war's ein Buch, was mir meinen Papa geschenkt hat von Hermann Scherer, wo er ein YouTube-Video geguckt hatte Also auch so unergründbar sind die Wege manchmal. Ich sage immer, wenn mein Papa nicht irgendwie so ein YouTube-Video an der Seite angeklickt hätte, säßen wir heute nicht zusammen. Ähm. Und äh so bin ich dann zu Herrmann gekommen und überhaupt in diese Branche gekommen von Menschen, die aus sich selbst eine Marke machen wollen. Mhm. Und so sitze ich hier Wahnsinn, ja also das passt so äh ne, seinen Weg gehen, was ist dein Weg und äh du sagte, das wäre auch eine Frage gewesen, ja genau, meistens sind es. Sind es irgendwelche äußeren Ereignisse, Mentoren, andere Menschen, ähm die doch dazu führen äh die wiederum Einfluss nehmen können auf uns, auf unser Leben äh auf unseren Weg und wie du sagtest eben halt ja in der Kindheit ist so. Behütet, eingebettet du darfst alles machen und dann wird man 18 und dann fragen sie alle ein ja und was willst du jetzt machen? So das sind so diese Sachen und äh ich glaube den ein oder anderen überfordert so was auch ne irgendwie eine Richtung, aber schon deinen deinen Weg gegangen Total. Also ich ich glaube weißt du, so in so einer Retroperspektive ist es immer leicht über über so ein Leben zu sprechen und irgendwie klingt dann alles logisch, dass man irgendwie heute hier sitzt und dann sagst du irgendwie ja man ist erfolgreich, Frage ist ja auch immer noch dann ob man sich dann so erfolgreich fühlt oder was man noch so vor sich hat und so weiter, aber. Ich ich glaube, es gibt keinen Menschen dort draußen, der nicht irgendein Punkt in seinem Leben hat, wo er oder sie zweifelt mit dem Lebensweg Mit dem Weg, den man irgendwo geht und gerade wenn wir so auf Social Media und in Podcasts gucken und irgendwie, dann hört man oft Menschen zu dir irgendwo erzählen, es ist doch alles so toll und schön und es ist doch so einfach und man geht hier den Schritt und da den Schritt und man hat eben diese tausend Möglichkeiten und trotzdem, wenn du oft. Dann mal dahinter fragst und mal guckst, okay gibt es da nicht vielleicht doch irgendwo einen Punkt, dann findest du meistens Eigentlich bis jetzt fast eigentlich immer irgendwelche Punkte, wo wo Menschen äh eben auch zwischenzeitlich nicht wussten, was ihr Weg im Leben ist. Und ich glaube, das ist sehr wichtig, dass auch nach außen zu transportieren. Ähm weil das darf sein. Ich glaube sogar, vielleicht muss es manchmal sein, um wieder die neue Orientierung zu finden oder Ähnliches. Die Frage ist dann nur eben, ob man sich aufn Weg macht, äh seinen Weg zu finden oder eben irgendwie wieder irgendwas in seinem Leben justiert. Aber wahrscheinlich kannst du dem dem zustimmen oder auch von deiner Perspektive aus, dass es Momente im Leben gibt, wo man eben nicht weiß, äh was der Weg ist. Du absolut und äh deswegen ähm war's unter anderem damals auch eine Idee, diesen Podcast zu starten, um dieses Bild abzubilden, weil in der heutigen Zeit bedeutet dir über Nacht. Erfolgreich bedeutet im Endeffekt, dahinter zehn Jahre waren's. 15 Jahre. So Und wenn ich natürlich hier im Außen immer nur eine Fassade präsentiere, aber nicht das, was dahinter lag und eben halt, wenn ich immer nur zeige, zeige und Erfolg, Erfolg, Erfolg. Lade ich wahrscheinlich auch nicht diese diese Möglichkeit des Lebens ein, äh die Fragen, also mit irgendeinem Kumpel, der mir dann Philosophie erklärt, zwei Stunden lang und dann. Dafür äh sorgt, dass ich da mein Weg langgehen kann, weil ich glaube, dann ersticke ich auch irgendwie so eine Möglichkeit mal wirklich darüber nachzudenken. Und so haben es ja auch im Vorgespräch kann er ja ganz offen sagen. Du hast mich gefragt nur, wie geht's dir gerade? Ich habe gesagt, so und so und so. Du hast gesagt, hey ähm das und das und das ist jetzt, wenn ich jetzt hier gesessen hätte und gestrahlt, nie mir geht's gut, dann hätte ich jetzt diese Information von dir vorhin nicht bekommen, aber das ist jetzt privat, aber äh das äh trotzdem kann hier Platz haben. So sehe ich das. Mhm. Ja auf jeden Fall, aber ähm ist vielleicht ja auch auch das eben die eigene Schwäche manchmal zugeben zu dürfen Außen einen wieder in in der Gesellschaft zu haben, wo man wo man schwach sein darf zwischendurch und uns sagen darf, dass es einem schlecht geht. Ich meine, der Podcast heißt ja von Mann zu Mann und da fällt mir eine Geschichte ein, mein mein bester Freund hatte mich vor zwei Wochen angerufen und hatte mir erzählt, wie sich ein Schulfreund eben das Leben genommen hat. Und das ist ja, also kriege ich heute noch Gänsehaut, weil der war auch bei uns auf der Schule. Ähm und so weiter. Man stellt sich dann natürlich immer die Frage nach dem Sinn und äh oder nach dem Warum und so weiter und so fort. Am Ende waren Depressionen dahinter. Ähm ein ein häufiger Grund. Interessant war nur, dass ich ein paar Tage vorher einen Podcast gehört hatte. Der darüber berichtet hat, wie sehr das hier auseinandergeht mit, dass ähm wenn ich mir angucke, wie viele Depressionen es gibt, dass ich glaube, nagel mich nicht fest, aber es war irgendwie so eine Zahl von 70 Prozent die Depressionen haben sind Frauen um 30 Prozent sind Männer. Vielleicht waren's auch irgendwie 6525 aber es geht nur um um eigentlich um das Bild. Und auf der anderen Seite, wenn wir uns die Selbstmordrate angucken, dann liegt die genau andersrum gelagert mehr bei den Männern, also dann sind sie 70 Prozent Männer, die sich das Leben nehmen und 30 Prozent Frauen. Und Man stellt sich natürlich dann die Frage, warum ist das eigentlich so? Und eine Erklärung dahinter und die finde ich sehr, sehr plausibel irgendwo, dass man grade als Mann noch diese Schwäche nicht so zugeben möchte oder zugeben kann oder eben nicht sagen kann. Habe psychische Probleme, ich bin depressiv, vielleicht deswegen später in eine Therapie geht, vielleicht deswegen sich anderen Menschen weniger öffnet, dann noch abgeschotteter ist, noch alleine ist sozusagen und ähm Ja, diesbezüglich, ich glaube, eine Gesellschaft, in der, egal, ob Mann oder Frau, aber in der wir Schwäche zugeben dürfen, auch mal sagen dürfen, dass es uns nicht gut geht, ist eine Gesellschaft die sehr viel stärker ist äh als als die, die wir, glaube ich, heute noch in vielen Bereichen irgendwo haben und es ist natürlich auch und da kriegen wir die Brücke zu dem, was du gerade gesagt hast. Hey äh im im Außen, in vielen Podcasts und irgendwie hören wir, ja, über über die Nacht schnell reich werden und schnell glücklich sein und schnell erfüllt sein und irgendwie. Manchmal ist dann der Fall ja auch viel größer. Weil du irgendwie merkst, nee, was ist doch eigentlich gar nicht so. Also die Wahrnehmung von einem selbst und die Wahrnehmung die man oder das, was man so von außen oft zu einem gespiegelt bekommt, ist ist ja oft nicht nicht das Gleiche. Also ja, Schwäche zugeben zu können ist, glaube ich, total wichtig. Genau und das ist auch äh deswegen äh habe ich diesen Raum auch hier aufgemacht äh und habe auch gesagt, nicht nur rein jetzt fürs Hören, sondern auch visuell, das äh dass man. Mich sehen kann, meine Gäste hier sehen äh darf und kann auch. Genau, das das ist unter anderem auch so dieser dieser Anspruch, den ich habe für mich, äh diesen Raum aufzumachen, weil ich oft gehört habe, na ja ähm gerade auf ja auch das Männer jetzt bezogen erstmal von Mann zu Mann, erstmal offen drüber zu reden, dann aber auch zu sagen, na ja aber guck mal, bei mir ist das so, ich habe iel aus Frauensicht auch äh oder Frauen, ja, haben mir erzählt, na ihr Männer seid nicht da und dann sage ich doch, wir sind da, um zu sagen. Äh ich hole sie in den Podcast. Dann dann kannst du nicht mehr sagen, sie sind nicht da, sondern sie sie sind zu hören. Und deswegen auch so schön, dass du da bist und dass du's noch mal ansprichst. Also ich finde das ein Riesenthema. Äh natürlich so Gefühle und Emotionen ist natürlich auch ein neues Feld. Und da kannst du ja auch nochmal sagen, du bist ja in einer Partnerschaft, wo das ja auch für dich sage ich mal ein neues Feld auch äh aufgemacht hat und da bist du ja auch neuen Weg gegangen sozusagen. Das war dir ja nicht immer irgendwo auch. Ne und gehst das jetzt auch neu an und dass du sagst, doch ich Gefühle, Emotionen schau mich mir mal an. Ja, also wenn ich äh so oft mein ich von vor acht, 91 Jahren zurückblicke, dann glaube ich saß da ein Josua ähm der sehr viel weniger auf seine Emotionen geguckt hat irgendwie. Also ähm. Ja, ich ich glaube, dass ich da doch durchaus so ein bisschen was in Anführungsstrichen könnte man sagen, verdrängt habe in einer gewissen Weise oder eben nicht so darauf geguckt hat, sondern im im Außen immer alles schön und gut, weil's halt auch immer leichter ist. Zugegebenermaßen glaube ich ist das heute sicherlich auch immer noch in gewissen Teilen so. Ich kann sehr gut im Außen auch ein fröhlicher und gut gelaunter und ähm äh ja Mensch sein Ähm ob das dann im Inneren immer gerade zu dem Zeitpunkt so ist äh wage ich zu bezweifeln und da würde ich jetzt einfach mal in den Raum hier so so reinstellen. Und ja, da bin ich schon dankbar auch über meine Beziehung ähm mit mit meiner Freundin wo wir viele Themen irgendwo angegangen sind gegenseitig viel gesprochen haben wenn ich in unseren Kalender gucke, auch wenn du's das nicht immer ganz gelingt, dann steht immer am Sonntag ein Deep Talk Gespräch drinnen sozusagen Wo wir bewusst irgendwo mal schauen, okay macht man vielleicht nicht Smalltalk sondern setzt sich eben mal mit den mit den tieferen Themen auseinander. Sei es dann unsere Themen, die wir in der Beziehung haben oder vielleicht auch jeder einzeln irgendwie als Person äh und und äh ja. Das ist ja auch in einer gewissen Weise ist das unser zweier Podcast, in dem wir in Austausch gehen. Und und du bietest hier deine äh die die Plattform für für viele Menschen dort draußen sich eben mal. Ja Gedanken zu machen über sich selbst, über auch über die eigenen Gefühle zum Beispiel und so weiter. Das finde ich stark. Und jetzt äh. Hast du irgendwie eine Erinnerung daran, hast du zum Beispiel deine Eltern äh dabei beobachten können, wie die miteinander ja. Miteinander, dass das irgendwie gelebt haben, vorgelebt haben, ausgelebt haben, gab's gab's da irgendwie so wo du was gesehen hast, was für dich ein Vorbild war oder gab's das als Bild gar nicht und du sagst Okay, das gab es jetzt nicht, aber ich erschaffe mir jetzt äh diese neue Zukunft, äh dass ich das als Mann, als Mensch auch kann und umsetze. Na ich glaube in in also oftmals hat man ja so so also ich glaube jeder von uns hat Prägungen von äh Familie, von den Eltern, von Kindheit und so weiter. Ich schaue tatsächlich auf meine Eltern mit einer sehr glücklichen Beziehung nach über 30 Jahren, wenn ich richtig liege äh mittlerweile irgendwie verheiratet sein und so weiter, die sich die sich und so kann ich das schon sagen, die sich heute noch lieben und ich glaube, das ist das, das ist was, wo ich ähm. Auch Hingucker und mir nur wünschen kann, dass es mir im Leben dass mir auch dieses Geschenk eben zuteil äh ähm oder oder geschenkt wird. Mhm. Ähm. Ich muss vielleicht da nochmal so auf eine Prägung meiner Kindheit kommen, weil du ja weil du fragst, woher kommt das oder wo ist vielleicht da auch auch etwas äh passiert mit wo ich vielleicht meine Gefühle eher verschlossen habe oder und so weiter. Und ich war mal ähm daran kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich glaube, es steckt ja trotzdem sehr in einem drinnen. Ich war mit eineinhalb Jahren mal ziemlich krank. Stand eigentlich ziemlich so vor meinen Tod, wenn man so will. Also so da war nicht mehr viel und ich ich sehe es heute nicht mehr hier. Ähm und das war schon eine Geschichte, die so über ein dreiviertel Jahr über ein Jahr ging. Und am Ende, wenn ich heute mit meiner Mum darüber spreche, dann sagt sie ähm ich war da so eineinhalb Jahre alt, dass ich im Krankenhaus und überall, ich habe eigentlich sehr selten geweint. Und ich habe sehr oft gelacht, die Leute unterhalten und irgendwie, obwohl's mir sehr, sehr, sehr schlecht ging. Mhm. Und wenn ich mir so die Frage Hm, warum habe ich das eigentlich gemacht so, dann kann ich da schon auch so Dynamiken irgendwo finden, weil meine Eltern hatten tatsächlich vor mir schon ein Kind verloren und ähm an einem Herzfehler den Jonas, der ein Jahr einen nur einen Monat alt geworden ist und ich war dann zwar ein Jahr lang gesund, als ich auf die Welt gekommen bin, ziemlich ziemlich schnell danach, also irgendwie nur Nur knapp eineinhalb Jahre später ähm Ich glaube, ich habe da schon irgendwie so einen Platz eingenommen, auch von ihm. Und ich glaube, dass mein inneres Ich äh meine Seele oder wie auch immer ich das dann beschreiben möchte oder in welche Worte man das fasst. Aber versucht hat quasi nicht nochmal diese Trauer bei meinen Eltern auszulösen oder weißt du so? Also ich musste der oder ich wollte der Starke sein, der trotzdem gut drauf ist der eben nicht, weil ich glaube, das das kann man jetzt bin ich selbst noch nicht nicht äh nicht Vater Aber wenn man den Eltern sagt, ihr Kind stirbt und das waren Aussagen, die meine Eltern quasi, wenn man so will, fast täglich gehört haben, weil man nicht geglaubt hat, dass ich dass ich das schaffe beziehungsweise man wusste nicht, was ich hatte und man hat es dann äh zum Glück noch herausgefunden dann dann habe ich da irgendwie eine Art Rolle eingenommen. Und ich glaube, es war die Rolle dessen. Ich versuche danach zu außen fröhlich und happy zu sein und bin aber eben nicht der, der weint, weil ich damit ja auch die anderen Menschen um mich um beeinflusse sozusagen. Und auch wenn ich mich da eben heute nicht erinnern kann, glaube ich, dass das tief in in einem Menschen irgendwo drinnen steckt. Und äh. Ja, ich glaube, es war schon eine eine große Erkenntnis, dass überhaupt zu verstehen. Also ich auch noch mal so mein auf mein inneres Kind zurückzuschauen und zu sagen, aha, wo woher kommt das? Und äh was war da eigentlich. Ähm äh das war schon glaube ich ein großer Schritt näher wieder zu zu seinen Gefühlen da zu kommen. Total beeindruckend. Erstmal danke für diese ganz äh ja oder für diesen ganz persönlichen Einblick auch und äh ja dir danke erstmal dafür und vor allen Dingen äh was mir jetzt gerade so als Impuls kommt, ist ja auch, wir haben uns ja auch bei einer Veranstaltung kennengelernt. Und ähm also du du bist damit erfolgreich, du du stehst auf der Bühne und jetzt erlebe ich dich hier bei mir beim beim Podcast von Mannsmann sehr, sehr nah, sehr sehr menschlich auch und äh das ist das finde ich eine sehr beeindruckende Eigenschaft, dass du diese diese Menschlichkeit dir bewahrt hast und und und wirklich diese Stärke aus dieser Geschichte, die du gerade erzählt hast wirklich auch äh hinzuschauen bei dir und zu sagen. Okay, weil du hattest mich auch im Vorgespräch gefragt, wie wie geht es dir? Also und und ich merke wirklich, dass dir das wirklich auch ähm ein Anliegen ist und das natürlich auch bei diesen Veranstaltungen immer mit sehr sehr vielen Menschen zu tun. Da lebst du ja auch ganz, ganz viel und und wirklich äh dass ich sagen kann, für mich einer der wenigen, der wirklich so dieses äh sehr nah war und wir hatten ja auch ähm da bei der Veranstaltung sehr doch. Persönliches äh sehr nahbares Gespräch. Und äh da das ist ein Kompliment, das ich dir da ausspreche, wo ich sage, wirklich ähm ja. Beeindruckend auch. Vielen, vielen lieben Dank. Ja, aber ich ich glaube, darin liegt ja auch die Leidenschaft in meinem Beruf, wenn man so will. Also mich interessieren die Menschen auch irgendwo mich mich interessiert, wer wer steht da vor mir? Klar ist das bei einer Veranstaltung, wo dann irgendwann irgendwo mal 150 oder 200 Leute da sind, nicht immer so leicht jeden Menschen irgendwo einzugehen äh und so weiter. Aber ähm eben das Schöne ist, immer wieder die unterschiedlichsten Menschen da zu sehen, mit den unterschiedlichsten. Themen mit den unterschiedlichsten Berufen, Überzeugungen, Aussagen und so weiter, Gibt natürlich Birnen auch eine große Möglichkeit zum Lernen. Ja. Weil du ja aus jedem Bereich, wo du irgendwo was hörst und Aussagen und Thesen und Geschichten mitbekommst, immer was auch fürs eigene Leben irgendwie mitnimmst Also für mich für mich ist das auch immer eine ich weiß gar nicht, wie man das beschreiben soll. Ähm eine eine Art von Lebensstudie, die man irgendwo macht mit vielen unterschiedlichen Menschen begibt, äh umgibt Dann lernt man ja ganz viel über das Menschsein. Und ich glaube, das war auch so ein bisschen mein Antrieb, Philosophie zu studieren, sich die Frage zu stellen, wer ist eigentlich der Mensch und wie ist der Mensch. Also warum sind wir so, wie wir sind und äh ja, ich glaube, dass die die Frage, die, glaube ich, die Stärken sich ein ein Leben lang und wird sie nie vollständig beantwortet wissen aber es ist eine sehr spannende Frage, finde ich Total und wie wirkt sich grade dieses Berufliche, was du gerade beschrieben hast und äh eben halt der die Zusammenkunft mit diesen vielen Menschen äh auf deine Beziehung aus zu deiner Partnerin? Mhm. Ja, ich ich glaube, du du du hast ja selbst gesagt, dass ich zumindest immer versuche, mich auch in den anderen Menschen hineinzuversetzen. Ja. Da passiert natürlich auch schnell 1 und ich glaube, da darf ich immer vorsichtig sein vorsichtiger sein. Ähm dass man zu sehr im Außen ist und zu wenig bei sich selbst ist Und das erlebe ich bei ganz vielen Menschen, die irgendwo Coaches sind und die auch irgendwo in diesem Coaching-Bereich irgendwo sind. Den Menschen fällt es oft sehr leicht nach außen zu schauen. Mhm. Aber die Innensicht geht manchmal irgendwo verloren Und ähm ja, das ist ein Punkt, glaube ich, der der der auch bei uns irgendwo wichtig ist, sich den Raum zu nehmen, den Raum auch für mich zu nehmen, zu sagen, okay ich ich ähm muss schauen, dass ich irgendwo in meiner Mitte bin. Ähm weil ich glaube, wir wissen, dass alle, wenn man selbst nicht in seiner Mitte ist, dann ist auch Beziehung irgendwo schwierig. Ja. Äh oder man man eckt dann oft irgendwie mit Dingen an, die vielleicht die eigenen Themen sind. Und die gar nicht die partnerschaftlichen Themen sind und so weiter. Also ähm das ist spannend und ich glaube, das das geht allen Menschen so, die ganz viel um andere Menschen drum herum sind, weil ich habe natürlich jetzt nach einem Arbeitstag unglaublich viele Eindrücke. Gerade nach einem Seminar, also wenn wir irgendwie vier, fünf Tage Seminar haben und da sind 200 Leute da und äh ähm man ist dann da auch mal eben schnell zwölf Stunden und redet und diskutiert und macht und tut und beratet und hat ganz viele Eindrücke irgendwo bekommen dann kommt man auch wieder so erstmal in den leeren Raum des Selbstseins. Mhm. Wo man irgendwo mal wieder mit sich selbst klarkommen muss Mhm. Und dann ist dann natürlich auch noch eine Beziehung, dann ist da ein Umfeld, dann ist da Familie, dann sind da Freunde und so weiter. Ich glaube, das ist eine große Herausforderung. Für für wahrscheinlich für die meisten Menschen, die irgendwo eben viel unter anderen Menschen sind. Ähm ja. Auch bei sich selbst zu bleiben. Bei seinem Weg. Äh oder oder den Weg zu sich selbst immer wieder zu finden, um jetzt vielleicht auch bei unserem unseren Überthema des des Weges zu bleiben. Ja genau und aber Aber das Spannende ist ja auch, äh du hast ja eben halt mit diesen vielen Menschen zu tun und da siehst du ja auch deren Wege. Da hast du ja schon ein bisschen angesprochen. Du hast ja auch gesagt, okay im im Coachingbereich, also das ist viel im Außen schauen, wenig Innenschau, wir wünschen, dass sie's mehr tun, werden sie wahrscheinlich auch tun, wir trauen's ihnen zu aber trotz dessen hast du noch ein, zwei äh Beispiele, wo du sagst, das steht so bei denen noch mehr fest, also bei dem Gegenüber, wenn du mit denen arbeitest, was bringen die noch so mit? Was was was siehst du da Auf die Unterschiede äh eingehen oder vielleicht sind's sogar Gemeinsamkeiten zwischen Mann und Frau. Mhm. Meinst du, meinst du nochmal so Punkte bei bei Leuten, die sich mit Coaching auseinandersetzen oder Coaches oder oder Nee, also die du ja äh in erlebst. Okay. Mhm. Bei dem fest lässlich Menschen, die irgendwo eine Dienstleistung haben, die um die Person gestrickt ist, wenn man's will. Also stimmt. Egal, ob man jetzt coach ist oder ob man letztlich äh bis hin zu dem, dass man irgendwie Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin ist oder irgendwie so was. Also man hat irgendwie äh da da einen Dienstleistungsprodukt um um die Person. Was stelle ich da fest. Lasst euch kurz überlegen. Ähm. Ich ich muss fast. Das ist jetzt vielleicht ein bisschen plakativ. Aber es macht es vielleicht deutlich. Mhm. Und zwar glaube ich, dass wir diese die Menschen, die zu solchen Seminaren kommen, oft in zwei unterschiedliche Gruppen aufteilen können. Sind das die einen, die ähm relativ fest im Leben stehen und letztlich zu Weiterbildungsseminaren kommen, um irgendwo voranzukommen. Sozusagen. Also voranzukommen in dem Sinne, sie lernen neue Marketingtechnik oder irgendwie sowas. Sie kriegen neues Impuls, ein Buch zu schreiben oder dies und das. Machen damit etwas, bringen ihre Webseite vielleicht voran, machen besser Social Media und so weiter. Also nehmen irgendwo Wissen mit Ja. Ähm und und kommen dadurch irgendwie in den nächsten Schritt Ich erlebe aber eine zweite Gruppe von Menschen, die auf die Seminare kommt, glaube ich, aus einem anderen Grund. Ich glaube, es ist mehr eine Art von innerer Grund. Jetzt ist ja, wenn du bei uns irgendwo guckst, dass Seminare oft darum gehen sichtbar zu sein Also sichtbar zu werden. Und dann gibt es einen Teil von Menschen, den ich erlebe, wo ich das Gefühl habe, dass sie zu so einem Seminar kommen, weil es um die eigene Sichtbarkeit geht, also um das eigene gesehen werden Da geht's weniger um die Positionierung, weniger um den Erfolg und so weiter. Das sind vielleicht die Gründe, die ich mir rational zurecht lege, warum ich jetzt zum Seminar komme. Mhm. Ich glaube, es geht eher darum einmal gesehen zu werden. Also zum Beispiel den Weg auf die Bühne zu gehen. Weil ich vielleicht eben äh bis jetzt in meinem Leben irgendetwas bei mir habe, wo ich sage, ich werde nicht so gesehen wie ich bin. Ich will aber endlich mal gesehen werden und diesen Sommer ist mir dann dann so diese Metapher gekommen eigentlich müsste man immer irgendwo sagen ähm. Ja das das ähm wenn wenn man Sichtbarkeit will, dass es dann erst darum geht, sich eigentlich selbst zu sehen Also wenn du dich selbst siehst wirst du gesehen, so war der Satz der mehr, der mir gekommen ist irgendwie. Ähm und ich glaube, dass wir da oftmals im Außen noch irgendwo gucken Also wir wollen irgendwo mal gesehen werden und das ist jetzt nur eins von vielen Beispielen. Ja. Sicherlich manchmal auch auch um die eigenen Zweifel zum Beispiel. Ähm äh die wo man auf ein Seminar geht, um vielleicht sich mit seinen eigenen Zweifeln auseinanderzusetzen oder so und ja, das finde ich sehr spannend, so diese beiden Gruppen, die sind auch nicht immer ganz klar trennbar. Ich glaube, ich habe das jetzt mal hier um um den Punkt irgendwo deutlich zu machen, so klar getrennt. Vielleicht sind auch. Oftmals beide Dinge irgendwo relevant. Mhm. Äh wenn wir irgendwo dahin gehen, aber das ist ein ein Punkt, der mir immer wieder auffällt. Das ist oft, um auch um andere Themen geht. Mhm. Dahinter zum Beispiel das Thema des Gesehenwerdens. Ah, okay. Und nimmst du äh Unterschiede wahr zwischen Mann und Frau. Oder mhm. Es ist doch sehr individuell oder sagst du na ja bei 60Prozent ist nur eine Zahl. Nimmst du da irgendwie, dass die dass die Männer äh dass die Frauen äh mittlerweile den Männern das nachmachen, so von ähm Sinne von ich gehe jetzt auf die Bühne ich gehe in die Sichtbarkeit und es ist doch ein eher ein männliche Energie ist. Ja, da da bringst du mich aufn Punkt und zwar man erlebt ja deutlich, wenn du draußen in den Markt guckst, die Menschen, die auf den großen Bühnen stehen, sind zum Großteil immer noch Männer. Natürlich habe ich mir oft auch schon die Frage gestellt, warum ist das eigentlich so weil äh das kann man sagen das hat nichts damit zu tun, dass Männer irgendwie das besser können oder irgendwas. Glaube aber Die das das oftmals bei bei Frauen zumindest erlebe ich das so. Ja. Dass da oftmals noch größere Selbstzweifel oder eine höhere Reflexion da ist. Und dann ist so dieses hm, kann ich das überhaupt will, also darf ich mich das trauen da irgendwie vor drei oder 5hundert oder auch 3000 Menschen irgendwie zu sprechen Und um wirklich, um auf diesen großen Bühnen jetzt, sage ich mal, zu stehen ist ein ziemlich großer Ja große Selbstvergessenheit auch irgendwo. Also nicht so sehr über sich nachzudenken, zu sagen, ich mache das jetzt einfach. Wenn man zu viel darüber nachdenkt, ob man schon gut genug dafür ist, ob man denn schon alles Wissen dafür hat, um das zu machen oder und so weiter. Auch damit umgehen zu können, dass egal unter wie vielen äh Menschen ich spreche, gibt es immer ein paar, die das vielleicht nicht so gut finden. Sei es Menschen vom Umfeld, weil dir irgendwie sagen, hey was äh ja jetzt sagt der Josua da, er will jetzt oder ist auf der großen Bühne irgendwie unterwegs oder hält da vor 15 Menschen irgendwie einen Vortrag. Mhm. Und Äh ich erlebe den doch aber zu Hause ist doch auch ein ganz normaler Mensch. Kann der das überhaupt? Darf der das überhaupt und so weiter? Oder. Dass die eigenen Zweifel sind dahinter, weil dann auch mal äh schlechte Dinge kommen, weil jemand sagt, das hat mir nicht gefallen. Weil vielleicht auch irgendwo Hate anfängt dahinter. Also ich glaub man muss schon ein klein wenig diese. Um das jetzt mal richtig zu sagen, dass da ich sag's jetzt mal so ein klein wenig diese männliche Energie in sich haben der der Stärke zu sich selbst. Und ich weiß nicht mal, ob's eine männliche Energie ist oder nicht. Darüber lässt sich sicherlich streiten. Ja. Ähm aber äh zu sagen, ich mache das jetzt einfach. Egal, was das Außen irgendwie sagt. Äh egal wer wer ob da jetzt irgendwie jemanden hate, Kommentar unter meinen Post schreibt und sagt, was will jetzt hier eigentlich der Tino mit seinem Zeugs? Muss der jetzt wieder andere Boote belehren und irgendwie und umso größer man wird, umso mehr kommt das Umso mehr kommt das, weil und und egal wie gut ich bin, egal wie ich das mache, egal welches Thema ich das habe und ich glaube da dahingehend ist ist noch einiges zu tun, weil ich glaube, dass wir gerade die die Frauen auf der Bühne unbedingt brauchen. Also wir wir brauchen da irgendwo eigentlich so ein so ein so ein fifty fifty von von dem Durchschnitt der ganzen Gesellschaft. Egal ob jetzt Mann oder Frau und da können wir jetzt auch sicherlich nehmen, ob äh äh farbig oder nicht farbig, ob welche Gesinnung oder nicht Gesinnung und so weiter und so fort. Weil dann würde natürlich das noch viel besser abgebildet werden, was Eigentlich welche Menschen dir zuhören und und welche Impulse wir auch bekommen. Also weil das, was also ich ich sage ja mal so, Impulse, die mir im ersten Moment nicht gefallen, sind ja oft die, die mich weiterbringen. Richtig. Wenn ich mich aber jeden Tag in dem gleichen Sumpf fühle von gleichen Aussagen, die man irgendwo bekommt. Dann habe ich nicht so viele Möglichkeiten, meinen Weg auch irgendwo selbstbestimmt zu gehen, weil ich vielleicht nicht mal irgendwo angestupst werde und gesagt werde, so vielleicht hey guck mal hier eine Faust oder da eine Faust mit irgendeiner Aussage, die mir vielleicht erstmal irgendwie quer im Magen liegt, aber die mich dann vielleicht irgendwie zu etwas bringt, wo ich dran wachsen kann oder wo ich irgendwo weiterkomme. Ja Also ich habe, wie gesagt, ich war ja auch auf der Veranstaltung und ich habe ja äh die Männer wie Frauen, also für mich war's, ich habe von. Von jedem etwas mitgenommen, ob es jetzt Mann oder Frau war, also genau ich äh Kriege das auch mit den Gesprächen, die ich nenne das immer Kaugummischnüre, also äh tendenziell bei bei der Frau im Sinne von. Zweifel ähm irgendwie ist das richtig, äh dann kommen die Gefühle, die Emotionen und dann irgendwie nicht seinen Weg zu gehen im Sinne von, aber gehen Sie doch oft den Weg. Der anderen, also nicht nicht ihren eigenen Weg, also vielleicht. Des Ehemannes, der Kinder, der Schwiegereltern der eigenen Eltern, der Freundinnen so dass das das nehme ich zumindestens wahr ähm im großen Teil. Also klar aber äh dort vor Ort äh nehme ich auch Frau wahr, die wirklich vorangeht, die wirklich will und macht und tut, also das ist eine gute Entwicklung, finde ich. Auf auf jeden Fall. Also das das glaube ich kann ich auch sagen über die letzten sechs, sieben Jahre hat sich da glaube ich einiges getan. Mhm. Ähm und ich glaube, wir haben da noch als Gesellschaft einiges vor uns äh irgendwo. Ja Und natürlich und da sind wir ganz tief im Thema drin, es ist ja auch immer die Frage, wer entscheidet wer, wie, wo auf die Bühne kommt ja wirklich ähm Ihr habt da einfach einfach auch viele viele Änderungen so. Äh gerade ich glaube Social Media ist dann natürlich ein Thema. Glaube ich diesem Aufbrechen von diesen Bildern sehr, sehr viel geholfen hat, von den Aufbrechen von ja ganz vielen Bildern. Und ja schön, dass es da auch dein Podcast und eben viele solche Dinge gibt, die genau Menschen anstoßen, darüber nachzudenken. Absolut, vor allen Dingen, klar, also ich kriege, es ist meine persönliche Meinung und sich, dazu stehe ich aber auch, so dieses äh Viel Gleichmachen. Äh ich ich weiß nicht, ich nehme halt gewisse Unterschiede wahr so. Ich kann auch, also wenn man mir, das sieht man hier auf YouTube, äh das hier im Hintergrund, äh kann man jetzt sagen, ja Deko und so weiter und so fort, das habe ich jetzt gemacht, ja Bist du weibliche Energie oder eine Frau oder was auch immer, das kann man jetzt sagen, wie man will. Äh für mich, ich liebe das zu tun, äh wie du gesagt hast, na ja gut, dann äh tanze ich halt Ballett. Also ich denke, das sind so diese Dinge, die wir so aufbrechen können und zu sagen. Klar kann ich als Mann auch viel machen. Klar kann ich als Frau auch viel machen aber da sollte es glaube ich irgendwie in der Tiefe nie drum gehen, sondern immer was ist unsere Leidenschaft? Was ist unsere Passion als Mensch Jetzt um viel ums Menschsein. Du hast ja gerade ein wichtiges äh Wort gesagt, die Gleichberechtigung und ich meine, es ist ja ich wiederhole mich da, aber äh von von vielen, die das ja schon gesagt haben, über die Gleichberechtigung ist ja keine Gleichmachung Genau. Wir wünschen uns ja eigentlich eine Welt, in der du eben egal, ob Mann oder Frau etwas machen kannst, was zu dir passt Richtig. Und wenn halt Ballettmachen zu dir passt, dann machst du halt Ballett. Und wenn du dann auch in Zukunft noch der einzige Junge da bist, so wie das bei mir immer irgendwie der Fall war dann ist das auch in Ordnung so. Es muss aber nicht so sein. Und wenn du halt Deko machen möchtest, dann machst du halt Deko, ohne dir darüber Gedanken machen zu müssen, darf ich das, kann ich das, soll ich das? Wir gucken jetzt die anderen Menschen irgendwie da drauf oder eben nicht da drauf. Ich glaube, das ist ja das, wenn wir jetzt auch nochmal zurück zur Bühne kommen. Ich wünsche mir ja eine Welt, in der jeder Mensch auf der Bühne ist, der oder die da gerne hin möchten beziehungsweise die, die was zu sagen haben und wie dann die Verteilung dadrauf ist, ist mir jetzt letztlich erst mal zweitrangig Wenn ich den Menschen wirklich als Menschen betrachte und nicht mehr den Unterschied mache zwischen ist, steht da jetzt einem Mann oder steht da eine Frau irgendwo drauf, sondern es steht halt ein Mensch drauf, der da irgendwie hingehört Wären wir irgendwo da für mich angekommen, äh wo wir hin. Sollten und dann ist es vielleicht nicht mehr so relevant, ob das genau eine 50-5-Verteilung ist. Ja. Oder ob das irgendwie quasi diese die das gleiche Recht. Sollten alle haben, aber es ist halt nicht der gleiche. Alles, dass wir alles irgendwo gleich gemacht haben. Also ich will gar nicht fordern, dass jetzt auf einmal 50 Prozent der äh Leute in Ballettstunden Männer sind Wenn das nicht zu dem Menschsein passt, dann soll ja da niemand zu gezwungen werden, auch in diese Richtung zu gehen. Aber die offene Möglichkeit zu haben. Auch zu sagen, weil da da gibt es, also ich hatte einmal, ähm ich ich kann mich da noch sehr. Genau erinnern, ich glaube Jonathan hieß er, Jonathan der war mal so ein dreiviertel Jahr bei mir mit in der Ballettstunde und für mich war das natürlich großartig, weißt du, da waren wir ungefähr zehn, zwölf. In und zwölf. Für mich war das großartig, weil hey, endlich mal und voll cool und ich habe das natürlich total unterstützt und war auch irgendwie happy und so weiter. Und Jonathan war irgendwann nicht mehr da Und natürlich war dann die Frage, warum war eigentlich nicht mehr da und so weiter und letztlich ist halt herausgekommen, er wurde halt von seiner Schule gemobbt, ziemlich krass mit hinterher laufen nach der Schule bis zum Haus und irgendwie, dass er eigentlich das, was er lieben gelernt hat, wieder aufgehört hat. Weil der kam vom Eishockey. Eigentlich äh so ein so eine klassische äh äh irgendwie Story, die auch in einem Buchtreffen vorkommen könnte. Der hat Eishockey gespielt und hat irgendwie aber gemerkt, hey, das ist was, was ich mir total gut für mich vorstellen kann. Hat den Schritt gewacken, der war super gut, also der hatte nach einem dreiviertel Jahren das Niveau von mir, was ich irgendwie nach vier, 5 Jahren hatte. Also äh total beeindruckend dahinter, hinter und total schade, dass er das auf musste, durch das, dass die Gesellschaft ihm das irgendwie nicht erlaubt hat in einer gewissen Weise, dass die die Mitschüler und Schülerinnen also gegen ihn gegangen sind und ich habe es selbst ja oft erlebt, also äh nicht selten war ich die Ballerina in der Schule oder wurde irgendwie versucht da irgendwas gegen mich zu sagen und ich glaube ich kann nur dankbar sein selbst immer innerlich irgendwie stark genug war, darüber hinweg zu sehen, dass ich aber eben auch eine Familie und ein Umfeld hatte, die das mit mir getragen hat, die mich unterstützt hat, in dem, was ich da irgendwo tue Aber genau das wäre mein Wunsch, auch für die Bühne Menschen, die auf die Bühne sollen sollen, auf die Bühne Punkt. Ja klar. Menschen. Äh und ich meine, ganz ehrlich, Sie stehen doch eh schon auf die auf der Bühne des Lebens. Tagtäglich. Also Aufruf gerne auf die Bühne. Aber ich habe nochmal festgestellt, nochmal wieder eine Gemeinsamkeit zwischen uns beiden. Äh das war bei mir genauso. Und da kommen wir gleich noch mal nächste Gemeinsamkeit. Thema Trauer, Verlust sterben. Erzähl mal, wenn du meinst sagst, es war bei mir genauso und zwar, dass ich da oft der einzige Mann bin, zum Beispiel in in Frauengruppen. Also zum Beispiel Darmgesundheit. Findest du keine kaum Männer, Gesundheit, Darm, Thema für sich oder äh in der Trauerausbildung war ich der einzige Mann. Ah du du hast eine Trauerausbildung gemacht. Ja, richtig, genau. Also ich habe äh das habe ich ja auch äh auf der Bühne ja auch sozusagen, was so ja auch auf der anderen Bühne, deswegen konntest du es nicht sehen. Äh habe das ja auch äh den den ähm. Dieses Tabu sozusagen, was für mich kein Tabu ist, einfach ähm wiedergegeben den den Tod meiner Schwester sozusagen und das war aber ausschlaggebend äh zu einem gewissen Punkt in meinem Leben. Mich dem mehr zu widmen und dann kam so dieses Thema, na ja, ich bin ja Mann und Gefühle, Trauer, darf ich das. Und meine Partnerin hat dann eben halt gesagt, na ja, wenn du eine Veränderung möchtest. Beginn die bei dir in der Eigenverantwortung und habe den Entschluss erfasst äh gefasst mit ihr zusammen äh eine Trauerausbildung äh zu machen für Erwachsene bei und Kinder äh gibt es eine Differenzierung und habe das gemacht und war in dieser Gruppe von. 26 Menschen, also 25 Frauen, der einzige Mann und daher die Gemeinsamkeit. Mhm. Du und äh ja, dem Thema habe ich mich dann gewidmet und habe dann festgestellt, ähm das ist gar kein Mann Frau Thema ist einfach nur. Mensch Thema. Ja ich glaube ich glaube, dass die Auseinandersetzung mit der Trauer, mit dem Tod generell, vielleicht auch mit seinem eigenen Tod, einer der wertvollsten Dinge sein können im Leben Ich ich erinnere mich da noch an an das Ende meines Philosophiestudiums. Da ging meine Bachelorarbeit darum die Kunst des Sterbens war eine Untersuchung von Marc Aurel, Seneca und Epic darüber eigentlich sich den Tod anzugucken und eine Hauptbotschaft dahinter. Wenn man das vielleicht so so kurz zusammenfasst, ist Die Kunst des Sterbens ist eigentlich eine Kunst des Lebens. Also wer gelernt hat zu sterben, sich den Tod anzugucken, hat eigentlich gelernt zu leben. Weil diese ganzen Begriffe, die wir heute kennen mit im Hier und Jetzt leben und so weiter, rühren eigentlich genau daraus zu sagen, okay, wenn ich den Tod als den Wandel ansehe Also der Tod ist Veränderung, Veränderung passiert jeden Tag und die die die ähm Storika sagen dahinter schon, eigentlich ist ja jede Sekunde. Jetzt ist eine gestorbene Sekunde. Weil sie es halt vergangen. Also du kannst dir ja die Sekunde von gerade eben nicht mehr zurückholen. Und wir schauen immer nur auf diesen großen Tod, den letztendlichen Enden Endpunkt vielleicht des Lebens und trotzdem endet ja jeder Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde und wenn wir dieses das begriffen haben so laut den Studiern. Fällt es ja gar nicht mehr schwierig jeden Moment zu genießen weil du nur den Moment hast, die Zukunft hast du noch nicht, sie liegt dir in der Zukunft, die Vergangenheit kannst du dich nicht mehr zurückholen, sie ist ja eh gestorben, wenn man vergangen und und wir reden ja auch über die Vergänglichkeit, also über über das Vergehen. Sie ist vergangen. Ähm. Und damit bleibt das Einzige, was du hast, bleibt eigentlich genau der Moment, in dem du bist. Finde ich eine total spannende äh Aussage. Vielleicht kannst du aber auch noch mal in deine in Trauerausbildung irgendwo reingehen. Was was hast du da für dich mitgenommen. Äh ich weiß nicht, ob man das so so in einem doch unbedingt. Also äh was was sehr sehr Großes und ähm dort bist, bin ich als äh in dem Falle wiederum als Mann sehr dankbar, weil ich dadurch Erstens Frauen mehr näher an mich ranlassen konnte ab dem Punkt. Ich sage gleich warum ähm und ich habe. Ähm ja dieses von Frau zu Mann, dieses Liebende von von ihnen äh gegenüber eines Mannes kennenlernen dürfen in dem Moment und da ist ganz viel du gesagt hast, gestorben, auch an Gedanken und zwar, dass die Leiterin, die hatte ich unter anderem auch im Online Kongress zu Trauer und Verlust gegeben. Dort hatte ich sie eingeladen und ich erwähne sie sehr häufig, weil ich für mich nenne sie eine Mentorin und sie hatte in dieser Trauerausbildung. Ganz fantastisches Richtung ähm Mann und Männer gesagt, also gegenüber den Frauen noch mal, da ging es um eine Situation, die sie geschildert hat ähm. Um um wenn ein Mann eben halt durch sein Kind äh im Intimbereich äh. Badewanne, wenn Papa und Tochter jetzt spielen und das wird dann wiedergegeben, dass dann gleich Alarmglocken überall in der weiblichen Situation angeht und das Jugendamt ein und. So was dieses Vorde, dass sie nochmal gesagt hat. Schaut euch das noch mal an. Wie wie ist das für ein Mann? Wie ist das für einen Vater, für einen Papa, äh der in diese Verletzigkeit reingeschickt wird. Und das war, das hat für mich äh ganz viel geändert äh und fair ändert in meinem Leben. Das war eines der wichtigsten Begegnungen äh und und ab Dem Zeitpunkt habe ich Frau, Frauen ganz anders äh leben dürfen und sehen dürfen. Also das war ein Schlüsselmoment in dieser Ausbildung. Ja spannend auch, weil du ja jetzt sagst quasi weißt du, es hat ja nicht nichts direkt eigentlich mit der Trauer zu tun. Weißt du, also es ist auch wieder die die eigentlich gebaut worden ist. Richtig? Äh ihr habt Das finde ich spannend, wenn du dich mit Themen beschäftigst, kriegst du ganz oft Impulse für andere Themen, die du irgendwo hast, weil das Leben ja so schön äh ineinander hängt, wenn man so will und Ja cool. Absolut, absolut und das war wirklich ein Schlüsselmoment, wirklich. Das hat mir. Ganz viel auch gebracht und auch für mich selbst über die Dinge noch mal und das Leben nachzudenken und auch eben halt äh Tod, Verlust. Mhm Genau und aber auch äh auch dort in der Ausbildung, äh weil du es ja vorhin mit dem äh guten Freund da aus der Schulzeit mit dem Suizid, das sind so diese Thematiken, äh mit denen ich mich auch auseinandergesetzt habe. Mhm. Genau, also dieses ähm. Äh also weil du ja auch sagtest ähm am Anfang äh eben halt äh durch die Gespräche mit deiner Freundin, mit deiner Partnerin Dieser Austausch, dass äh dass du dich dadurch auch nochmal mehr als vielleicht äh einen Mann äh kennenlernen darfst und und dieser dieser Samen oder diese Raum, äh den dir eben halt das Gegenüber, in dem Falle die Frau äh gibt für dich da auch sorgt dass du mir deine Dinge als Mann auch nachdenken darfst und kannst. Schön. Ne? Ja ja. Auf jeden Fall, auf jeden Fall. Ja. Und das ist eben halt so das Schöne. Also du ich würde sagen, Wahnsinn. Also der Weg eindeutig, ne? Also das ist ja und wie wichtig das ist, sein seinen Weg auch zu gehen, ne. Und ich glaube, wir können ja mal fast zusammenfassen. Ich meine das ja, gerne. Das das Wegthema ist ja, glaube ich, ein Thema, was ein eigener Podcast sein könnte. Mit vielen tausend verschiedenen Folgen. Stimmt. Letztlich geht's ja um das Leben. Äh ähm ich fand aber total spannend, mit dir mal so ein bisschen zu eräutern und zu gucken, was für Lebensthemen da eigentlich da sind. Und wenn man über den eigenen Weg redet, dann reden sehen wir auf einmal, wir reden über Trauer, wir reden übers Mann und Frau sein, wir reden über die Gesellschaft Wir überreden darüber, was eigentlich irgendwo in uns steckt und nach draußen Wir reden über unsere Prägungen, also es ist einfach die Auseinandersetzung mit sich selbst, auf sich selbst zu schauen und zu schauen, wer bin ich und was will ich eigentlich irgendwie aus äh aus dem Leben. Auch wenn ich mich angucke, dann weiß ich, dass das noch ein langer Weg sein wird auch bei mir selbst, auch wenn da außen natürlich oft immer irgendwie so kommt, hey du bist dein Weg da irgendwo gegangen. Ich glaube jeder ist sein Weg irgendwo gegangen aber die Frage ist ja welcher Weg liegt da noch vor uns allen äh als Gesellschaft aber auch eben als einzelner Mensch und ich glaube, dass da sich immer lohnt, sich mit den Themen des Lebens zu beschäftigen. Total. Also ähm. Wir hatten ja auch am äh ja beim Vorgespräch äh so ja auch gesagt und du äh ich habe dir gefragt, wie geht's dir? Und dann sagst du, ja ich bin trotz dessen irgendwie aufgeregt, weil du äh kennst Podcast, du bist hin und wieder Gast woanders in bei den anderen Kollegen sozusagen aber so in diesem Formatbereich jetzt von Mann zu Mann, weil du sie auch sagtest, eher Businessbereich Das ist heute auch für dich äh eine Premiere sozusagen und umso mehr auch für mich äh die Ehre und auch ein Kompliment und und dass du gesagt hast, oh ich komme jetzt zu dir und und es ist ja auf der anderen Seite gibt es bin ich jetzt. So sehe ich's jetzt grade so ein bisschen als Impuls auch so ein so ein kleiner Teil jetzt auf deinem Weg, dass du deinem Weg jetzt erkannt hast, ne ich mache ja nicht nur Business, sondern ich kann auch zu Tino und Podcast gehen. Ich habe heute schon wieder was dazu gelernt über mich selbst und ich bin dir sehr dankbar, dass du mir diesen. Einstieg in meine in meine Premiere, dass sie nicht nur über Business zu und so weiter. Äh dass du mir die so leicht gemacht hast. Danke dir. Ich danke dir. Joseph. Wahnsinn, also hast du noch, wo du sagst, das ist dir jetzt nochmal wichtig zu sagen oder möchtest du irgendjemanden grüßen? Das wäre doch noch mal schön, oder ansonsten würde ich sagen, hast du noch irgendwas ganz Wichtiges zum Schluss jetzt. Ich würde, glaube ich, den Kreisschluss nach vorne ziehen und würde sagen. Ich hatte ganz am Anfang mal darüber gesprochen, in einem Mehr von Möglichkeiten zu schwimmen und die Orientierung verloren zu haben. Mhm. Und ich würde gerne einfach mitgeben, dass das in Ordnung ist. Dass das in Ordnung ist in seinem Leben immer wieder an diesen Punkt zu kommen, vielleicht mal diese Orientierung nicht zu haben und eben sich dann nicht noch im zweiten Schritt irgendwie dafür schlecht fühlen zu müssen, dass man gerade nicht weiß, was man will und wie man's will Also auch einfach mal da zu sein, zu sagen, es ist okay, mal nicht immer genau den Weg vor Augen zu haben und der Weg wird sich entweder wieder unter die Füße schieben oder er wird sich dir zeigen, wenn du dich aufmachst, überhaupt äh deinen Weg zu finden glaube ich kommt alles im Leben im ganz guten Schloss. Wunderschöne Abschlussworte. Ich danke dir auf jeden Fall für deine Zeit, die ja auch sehr kostbar und knapp ist und dass du aber trotzdem gesagt hast, dass so ein Podcast kommst. Ich danke dir auf jeden Fall ganz, ganz herzlich dafür Auch für die für für deinen Weg und für deine intimen und persönlichen Einblicke. Danke dir von Herzen für die Plattform und alles Gute für dich und den Podcast von Mann zu Mann. Ich danke dir und ich hoffe, wir sehen uns mal äh wieder persönlich wieder. Auf jeden Fall. Bis bald. Ich danke dir auf jeden Fall und wenn du äh dir, lieber Zuhörer Ja, wenn du irgendwie noch Kommentare hast oder sonstiges. Ich denke, User äh erklärt sich da auch bereit, im Nachgang noch äh da stellen wir, denke ich, nochmal äh einen Link mit rein, wo man sich melden kann bei dir oder eben halt wo man dich findet. Äh ansonsten Expertenportal, das findet man ja auf Google ganz schnell äh rausgesucht und ansonsten sage ich äh ja, schreibt gerne Kommentare, wie dir die Folge gefallen hat und ich bedanke mich auf jeden Fall. Zuhören und wir hören uns beim nächsten Mal und sage ja, alles Gute, dein Tino. Das war von Mann zu Mann der Podcast für deine Männlichkeit von Tino und mit meinen Gästen jeden Freitag eine neue Folge auf dem Streaming-Portal deiner Wahl Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge und ich würde mich darüber freuen, wenn du mich unterstützt, wenn du likest, kommentierst, ein Abo dalässt und ganz herzlichen Dank, dein Tino.

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